Band 
II. Theil.
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IV. Buch. Capitel. 1-7

krank ist, weil sie den Kranken seltener ;ur Seitesind nnd in der Entfernung von ihnen schlafen.

Krankheiten die an sich nicht anstekend sindsieht man an jedem eingeschlossenen Orte anste-kend werden. Man darf nur auf die Erschci,nungen merken. Herr Pringle sah daß eine einge-schlossene Lust in einem Bette ein faules Fuder zuerregen vermag. Die anstekende Natur derSchwindsucht ist sehr mild, und doch gehl sie indem Bette von dem Mann zu der Frau oderder Beyschläferin über. Die mildesten Pykeuwerden oft in verschlossenen Zimmern un) end-lich auch durch die Kleider anstekend. Der Frie-se! zählet man fonist nach richtigen Wahrnejmun-,gen nicht unter die anstekenden Krankheiten, unddoch wird er durch das verdammliche Einschliefsen der Lust nicht nur sehr anstekend, sondere auchsehr viel schlimmer. Aus den schädlichen Eigen-schaften einer nicht genug erfrischten Luft «kläretder Herr von Haen die ungemeine Schwachheit,über die sich eine unzählbare Menge Kranke imAnfange des Frieselfiebers beklagen lind tie fastN r >eder