Band 
II. Theil.
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srr Don der Erfahrung

te die Ursache, endlich fand es sich daß diese gros-se Niederlage eine Wirkung der Dünste des gifti-gen Baums sey, den Linnäus Hippsmane nennt.

Die mineralischen Dünste sind mehrenthcilssehr gefährlich. In Schweden geben zwar dieFahlunischen Kupferbergwerke einen Dampf vonsich, den man durch die ganze Provinz riecht, undder in der Gestalt eines Pulvers niederfällt, daswahres Kupfer ist; dieses Pulver soll den Pflan-zen sehr schädlich seyn, aber nach den Wahrneh-mungen des Linnäus nicht dem Menschen. Ausden Bergwerken von Zinn, Steinkolen und Stein-salz , steigen oft Dünste auf, welche die Thiereplözlich töden, und die bey uns sehr willkommenwären, weil sie der Pöbel dem Teufel zuschrieb.Der Herr von Haller zählet unter die minerali-sche Dünste die erstekenden Dunste von Pirmontund Schwalbach, die berühmten Dünste der Ho-len von Italien und um den brennenden Vesu-vius, welche der Luft ihre Schnellkraft zu rau-ben scheinen, den Schall zerstören, und plözlichersteken. Leute die mit Spiesglas und Queksil-

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