Band 
II. Theil.
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IV. Such. 6. Capitel. 281

Speist nicht gezeben sind- In Europa machtman bekanntlich davon den meisten Mißbrauch,die Galle wird daher geschärft, das Blut zu bl-itzen Fiebern, Mederkrankheikcn und vielen an-dern Uebeln gereizt. Selbst in Ostindien wirstder Misbrauch ter in Zuker gekochten Musealemnüsse in eine Sylafsucht, und in ein starres un-empfindliches Wstn. Mau hat sehr wohl gesagtder gröste Vorth-'il der Gewürze sey, daß sie dieEßlust erregen, und ihr geringster Nachtheil daßsie sachte die Turme verbrennen,

Der Zuker scheint eines unserer ersten Bedürf-nisse geworden u seyn. Man glaubt insgemeiner mach<e Schlem und verdikere das Blut, dadoch Bvcrhaave gezciget daß er eine sehr grosse,auflösende, stjferhafte Kraft in dem menschlichenKörper äusser!, den Schleim schmelzt, eröfnet,verdünnen, und zertheilt. Aber Voerhaave sagtauch daß der Zuker durch diest allzugroffe Schmelz-kraft unsere öhlichlc Theile zu sehr auflöst, ma-ger macht und wegen der allzugroffe« Erdünnc-NW ttk EU schwächt, und die feste» TheileS; schlapp