IV. Luch. 6 . Capitel.
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mit feinem Getränke des Tages nicht mehr alsfünf Unzen ausmachte , fv ausgezehret , daß erkaum gehen konnte / da er zudem von Natur sehrzärtlich und empfindlich und durch den geringstenGrad von Frost oder Hize sogleich beschweret gewe.scn. Ruffinns erzählet in den, ersten Buche seinerLebensbeschreibungen der Väter, die ThcbaischenMönche sizett zu Tische die Speisen zu betastennicht zu gemessen , weil es viel schöner sey vondem sich zu enthalten das man sieht und greift;ein Lehrsaz der also den Mönchen die wollüstigstenBetastungen erlaubte. Er sagt in seinem zweitenBuche, die Enthaltsamkeit sey unter den Egyptt-schen Anachoreten so groß gewesen, daß eine Trau-be die einem Bruder in die Wüste gcschjkt wor-den von Celle zu Celte die ganze Wüste durch-wandert habe, und von niemand genossen wor-den sey. Sogar habe Zenon ein Abt der ausPalestina reiste des Abends als er müde und hun-grig gewesen, einen mit Cucummern überwachse-nen Aker gesehen, sey fünf Tage auf demselbenstillgestanden, habe die Cucummern mit starremT 5 Blike