IV. Buch. I». Capitel. 42?
heimsten Theiles, auf welches ein konvulsivischesZittern , und ein heftiger Guß folgte, der ihrplözlich die Sinnlichkeit wiedergab. Aber auchdie frömmste Witwe die sich ihre Keuschheit zubewahren dieses schamlosen Hülfsmittels bedienenwollte, wäre ja eben so sträflich als die Priesterin Paris von denen Rousseau in seinem unter-thänigcn Schreiben an den Herrn Erzbischof Carlvon Beaumont sagt, sie sind vor der Hcloise si-cher denn sie haben zum Präservativ die Aloysia.
Der natürliche Abgang des Blutes ist bey denWeibspersonen unter verschiedenen Umständen sehrverschieden. In hcissen Ländern kommt die mo-natliche Reinigung sehr geschwind, in Italienund Spanien im zwölften Jahr, daher auch indem Römischen Rechte ein Mädgen von zwölfJahren für mannbar erkläret wird. Shaw sagt,die mohrischen Mädgen auf den Küsten der Bar-baren werden Mütter in dem eilften und Groß-mütter in dem zwey und zwanzigsten Jahre. ZuGoa gebühren die Mädgen schon in« neunten,zehnte» und eilften Jahre, im dreißigsten sind sieCc ; Vtt-