von der Erfahrung.
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derweiligen Grösse. Demosthenes war iit seinerJugend sehr mager und schwächlich, daher konnteihn seine Mutter nicht zur Arbeit halten, und dar-um wollen ihn seine Lehrer zum Sludiren nichtnöthigen, aber darum verlies er auch bey meh-rern Jahren in der Schlacht bey Cheronea seinenPosten , warf seine Waffen ub , und nahm dieFlucht. Cicero war nicht nur im Kriege undbey dem blossen Anblike gezüktcr Waffen furcht-sam , sondern er fieng auch nie an auf dem Ge-richtsplazc zu reden, ohne zugleich die heftigste Furchtzu äusser«, und noch kaum verlor er diese Furcht,da seine Beredsamkeit auf die höchsten Stufen derVollkommenheit gestiegen war. In seinem Hauseäusserte Cicero die gleiche Weichlichkeit. SeineTochter Tullia war an einem Kinde gestorben >Alle Philosophen dieser Zeiten kamen von allenSeiten her den Cicero zu trösten , aber er bliebimmer über diesen Verlust so untröstbar und sosehr ungeduldig , daß er auch sogar seine zwoteFrau verstieß, weil cs ihm geschienen sie habe sichüber diesen Tod erfreut. Helvetius bemerket sei-nem