Band 
II. Theil.
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IV. Äuch. i;. Capitel. sZü

lväs der Encyclopedist, daß alles nicht füralle gleich gut ist; daß dieser sich an einenSchlaf von wenigen Stunden gewöhnt hat/da ein anderer einen längern Schlaf niemalsmissen kann ; daß die Uebereinkunft oder Nicht-übereinkunft unserer Körper mit den äußerli-chen Dingen sich nur bis auf einen gewissenPunct erstrebet, und daß dieser Punct nurdurch die besondere Erfahrung jeder einzeienPerson gefunden wird.

Vermittelst der angebornen Stärke des Tem-peramentes werden zuweilen die sonst sehr schädli-che Einflüsse äußerlicher Dinge unschädlich. Beysehr starken Menschen halten die Werkzeuge derLebensverrichtungen die Schweislöcher der kal-ten oder feuchten Luft ungeachtet offen; nur beyschwachen werden sie geschlossen. Ich kenne ei-nen charakterisirten Mann - der sein Tempera-ment für das schwächste in der Welt hält. Erhatte am Ende des Wintermonats im vorigenJahre, bey einer kalten und sehr feuchten Wit-terung das fast überall in der Schweiz ausge-Rr 4 bro-