IV. Buch. IC-Pttü.
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verband, und der erhabensten und schönsten Ideen >auf eine ganz unglaubliche Weise fähig gewesen- ImVvrbeygange gesagt/ Pechlin war ein grosser Arzt,ein grosser Beobachter / und ein Mann von Genie.
Bekannter ist wie viel die Seele durch dieLeidenschaften zum Besten des Körpers vermag.Valleriola erzählet die Geschichte eines ganz lah-men Menschen / der einige Jahre im Bette gele-gen / und bey einem plözlich in seinem Hause ent-standenen Brande in einen solchen Schreken ver-fiel / daß er vermochte aus seinem Bette zu sprin-gen / und von dieser Zeit an den Gebrauch seinerGlieder erlangte. Pechlin sagt einer seiner Freun-de sey durch die Gefahr aufdei» Meere Schssbruchzu leiden von einem der harmäkigsten Tertianfie-ber plözlich befccyet worden. Man weis das Bey-spiel eines Franzosen, der nicht harnen wolle ausFurcht er überschwemme ganz Paris, und dervon dieser Narrheit nicht eher befrent ward / bisman ihn durch die Nachricht ganz Paris brennein einen solche» Schreken versezte, daß er seinenStrom losließ.
Aus