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viertes Buch,
gend. Ein junger Schwcitzcrischer Edelmann ver-fiel in das gleiche Laster, weil er auf dein Pädago-gio in Halle immer rufen gehört, meine Herren hü-ten sie steh vor der Onanie, dieses Laster stürzte ihnin ue fallende Sucht, an welcher er elendiglichstarb. Noch eine» andern sah ich der durch dieSiiöfi! cjlcckung steh Anfälle der fallenden Suchtzugezogen, obscdon dicfe von andern Ursachen Her-rührte. Doch ich ziehe einen Vorhang über diese iGreuel.
Das schöne Geschlecht macht sich der Selbstbc-fleckung nicht weniger schuldig , und zwar nicht nurmit gleichem sondern wegen seinem zärtlichern Baue,mit noch gefährlicherm Erfolge. Ausser den ange-führten Uebeln gerathen die Weiber nach richtigenBeobachtungen in die grausamsten Anfälle vonMut-terbcfthwerungen oder in unheilbare Finnen undHihdlattcrn des Angesichts, in heftige Schmerzender Nase, in einen wcisscn Fluß der durch ein uzen-des Brennen unerträglich wird , in Vorfalle undGeschwüre der Mutter, in Verlängerungen undSchwindcflechten der Clitoris die vielleicht aus die.ser Ursache der berühmte Zerglicderer Thomas Bar.tholimis bey einer schönen Nonne versteinert fand ,end.ich in die rasende Geilheit, und den Tod. Manschrieb vormals die bey so vielen Mädgcn, in Ita.lien und anderswo, in der Harnblase gefundeneStecknadeln, Haarnadeln, und andere fremde Kör-per den Hexen und dem Teufel auf die Rechnung ,da sie doch so natürlich durch diese Bosheit dahin