Band 
Erster Theil.
Seite
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vorrede des Uebersetzers.

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rerinn aller sinnlichen Eindrücke, aller Gedanken,auch der abgezogensten, die im Grunde nichts an-ders als Worte oder symbolische Vorstellun-gen , folglich etwas an sich sinnliches sind,wesentlich verbunden/und dieses, seitdem er-sten Augenblick ihrer Existenz, und so langesie fortdauern wird. Von dieser Maschienehangt ihre empfindsame Persönlichkeit wesent-lich ab. Könnte sie von dieser getrennt wer-den, so wäre sie für sich todt, und gedanken-los, im Grunde gedankenlos. Je nach derFeinheit, Faßlichkeit, Lage, nach den Ver-hältnissen ihrer körperlichen Sinne, und derdenselben entsprechenden Gehirnsart, und derdieser hinwiederum entsprechenden Feinheit, Faß-lichkeit , Lage rc. der darinn eingeschloßnen, mitder Seele den eigentlichen Menschen ausmachen-den geistigen Maschiene, sind ihre Wahrneh-mungen mehr oder minder deutlich, schnell, ausge-breitet. Dieser Grad der Deutlichkeit, der Klar-heit, Schnelligkeit, Faßlichkeit bestimmt dieKeaction der Seele, nicht auf Gedanken, die

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