Zi6 ^ »b*
halten, auch redet Annulin Stadthalter der Afrika-nischen Provinz von demselben, und berichtet, daßder Kayser dieses Gesetz habe publicieren, und diejn öffentlichen Acten eintragen lassen (*).
Constantin hstte kurz vor dieser Zeit den christ-lichen Glauben angenommen, und seine Verord-nung gieng eigentlich nur die rechtgläubigen Priesteran, und alle Schematicher waren davon ganz aus-geschlossen : Darüber wurden nun insbesondere dieDonatisten böse, und suchten fürnehmlich in denProvinzen die Stadthalter von der Vollziehung des-selben abzuhalten ; dieses siehet man so wohl ausder obenangesührten Erzählung des Annnlins, alsaus der Geschichte der damaligen Zeiten. Der Kay-ser war also genöthigt seine Verordnung durch eineneue vom letzten October desselben Jahrs zu besta-Ihtgea: Diese findet man in der Gesetzsammlung deSKayser Theodostus; es ist die Erste unter der Rn-brick von Bischöfen und Priestern, (s) denn die
qiios Llor'ipos vocarc conlusverunt. ab smnibus om-nino pudlicis kunÜuomvun imirmncs vo1umn8 conber-vari: dte errore atiizrio ant caln Hort lyxo, a. cuttasummae äivinitati äcdtto abkravantur,
(*) ^limNon kroy, ap. 8. , ep. 6z.
üve 88« Kliit. kenes. Nil chrnnar.
(s) l.. I. Los. Hieoä. se Lzülc. L Llcr. IlrerÄico-r»m kaÄinne comperimn8 LecleliN Latkotica: Lterteositavexari, nt nominativniku8, den su8cez;twm'bu8 ati-ynibu8 , cjliiiis i'ublieus ,nos exs'ul'eit contra insutta lilü^rivileAra xiNgravontur. Iseogue xlacet , ti gnam