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[Band 1]
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▼«i Vsrbericht.

kannt find, mcht allemal (denn zuweilen ist es gefchehen) ins Deutsche àber-fetzt habe, mit der Zeit, wann diese neueingekleidete Wôrtcr, ale Farbeu-gebung anstatt Colorit, das Uebliche aniìatt Costume rc. uns gelâuftiger seyuwerdcn, kan man die fremden Worter ans meinem Lexicon wegschaffeu, je-tzo aber, da die neuern, meinem Begriffe nach, wentger bekannt stnd alsdie alte, Hat man nbthig befunden diese noch zur Zeit beyzubehalten.

n°. Endlich bitte ich, da kein solches Werk ans einmal vollkommen seynkan, um Gedult. Ich werde vielleicht in einer audern Auflage vicies ergân»zen kônnen, so mir diestmal noch mangelt: Welches aber den Kâufern dieserersten nichts schaden soll, invertie man sich hiemit anheifchi.q macht von Zeitzn Zeit uôthige Suppléments zu drucken, wenn nâmlich Freunde der Kunstmich mit ihren Beytrâgen beehren wolitem Es ist um die Vermehrung ei-nes Werkes zu thun, welches von allgemeinem Nutzen seyn kan, und warumsollte nicht ein jeder Liebhaber der Kûnste und Wiffenschaften fich angekegenseyn lassen, da zu helfen, wodiefleifiWe Bemuhnng eines einzigen umsonstist: Befonders mangeln mir viele Nachrichten àber das Leben und die Wer-ke deutscher Knnstler, welche sint des Sandrarts Zeiten, das ist, sint etwahundert Jahren, stch hin und wieder beruhmt gemachet haben, wie man un-ter andern hiervon in dem Artikul Greselt ein Muster finden wird. Wennfich also wstrklich solche patriotisch gestnnete unter den Kâufern dieses Werksfinden sollten, so konnten fie ihre Nachrichten an meineHerren Verleger ab--geven, die ohnedem mit den vorrichmsten Buchhândlern in allen StâdtenDeutschlands in Corresponde»; stehen- 3ch aber empfehle meine Arbeit derHuld des Lefers.

Zurich, dm i. Ianuar 17*$,

2. R. F.

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