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chéri er nnr mit einem Mesier ungemein schê-1K Fjguren schnitzte. Verschiedcnes von be,meldtec Arbeit findet man in dem Koniglich-Danischen Kunst - Cabinet zu Koppenhage».Er halte ctliche Sôhne, welche in eben die.sir und andern Kûnsten sinnreich arbeiteten.Iacobàlls p. 46.

Fano (Hieronymus da)- Mahler zu Rom.Nach dem Tod des Daniel Ricciarelli wardihm und dem Dominicus Carnovale aufge,tragen, die allzuenlblôtzte Figuren des vonM. A. Bonaroti gemahltcn letzten Gerichtsin der Sixtinischcn Capelle des Vaticans mitGcwândern zu ûbermahlen, und einige schad-hafte Otâcke des Plafonds auszubessern. Fa-no starb auch àbcr dicser Arbeit, welche Car-novale vollendete. BottariP. p.;6o. No.ro.

Fansago (Cosinus). Siche Fonsiiga.

Fantaccini (Carolus), Mahler zu Rom;lerute bey A»»lon Amorosi und BonaventuraLamberti. Verfertigte verschicdene Aitar-Blàtter fur einige Kirchen alisser der StadtRom. Pascoli P. 2. p. ;;8.

Fanti (Cajetanus), Mahler von Bologne;lernte bey feinem nachmaltgen Schwiegcrva.ter, Marc Anton Chiarini. Arbeitete A.1726. in der Perspectiv-Mahlcrey zu Mien.Academia Clementina P. 1. p. 279.

Farttost (Antonius), Michael Rochetet,Johann Sanfon und Gérard Michel, Mah-ler und Bildhauer in Frankreich unter Fran-cisais dem I. waren in der Zeichnung derGrotesque», welche sie in den KôniglichenPallásten mahlten, vortreflich. Sic verfer-tigten auch Risse zu Fenster-Gemâhlden. Fe-libien P. ;. p. 119. G.

Fà presto (Lucas). Siehe Giordano.

Farelli (Iacobus), gebohren zu Neapo-lis um das Iahr 1624. Lernte bey AildreasVaccaro; mahlte in der Minoriter - KircheS. Ludovicìls daselbst rc. Er bekam denMalthefer-RiUer-Orden, und starb A. 1706.Domenlci P. ;. p. 4??. G.

Farfuzola (Bartholomàus), Mahler jttVerona; lernte bey Félix Ricci. HinterliefiBewetsthàmer seiner Geschicklichkeit in denKirchen S. Euphemia und S. Ursula. Ausdieser Famille wav auch Albertus Farfuzola,welcher bey Guido Reni zu Bologne lernte,brachte es aber bey diestm beràhmten Mei-ster nicht weiter, ais batz er sich bey zeder»

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mann mit seinen Gemâhlden kâcherlich ma>ch,te. Pozzo p. 169.

Facial (Benedictus), Kupferstecher vonLion; lernte bey Wilhelm Chateau. Arlbei-lete seine meiste Lebens-Zeit zu Rom, woer eine Tochter des geschickten Landschaften-MahlerS J. Francifcus Grimaldi heyrache»te, und viele Gemáhlde der beràhnitefte»Kûnstler in Kupfer brachke. le Comte P.p. ;8?.

Farinato (Paulus), gebohren zu VeronaA. r;22. Lernte, bey Nicolaus Giolsino»Zeigte von seiner fri'ihen Iugend an Lebhasitigkeit in seinen Erfindungen, Fertigkeit in»Zeichnen, Hcrzhaftigkeit in ber Farbung,Erfahrenheil im Bildformiren, Verstand inber Civil- und Kriegs - Bau - Kunst rc. Mitdiesen vorzûglichen Eigenschaften erwarb eesich die Guiìst auswàrtiger Fûrsten und sei-nes Vaterlands, in welch- letzterm man zahl-reiche und eines solchen Kunstlers wurdigeGemáhlde zu sehen bekommt. In seinen»unermudcten Flcitz verharrete er dis an feu»Lebens-Ende, welcheS A. 1606. in dem 84*Iahr seines Altérs erfolgte, und wurde mitseiner Ehestau (welche mit ihm an gleichemTage starb) in der Kirche S. Fermo begra-ben. Pozzo p. 122. G. Vasari gedenketandem Ende der Lebcnsbeschreibung IacobsSansavino eines Jacob Farinato von Vero-na, der mit Joseph Salviati, Andréas Pal-ladio und andern Kûnstlern in die Mahler-Academie aufgcnommett wurde.

Fasano (Thomas), Mahler zu Neapolis;lernte bey Lucas Giordano. Mahlte viel inWasser-Farben, und gewôhnte sich so starêan diese Manier, dast auch seine Mahlcreyenin Oehl - Farbeu von solcher Arbeit zu seynscheinen. Sein bestes Gemáhld findet manin der Kirche S. Maria delle Grazie. «starbum das Iahr 1716. Domentci P. ;.p. 447»

Fasolo (Antonius), Mahler zu Verona;ahmte in seiirer Arbeit den I. Baptista Zelot-ti, vornehmlich aber den PaulCaliari nach,und ffehet man wurklich die von ihm in derKirche «s. Rocco gemahlte Historie des Kran-ken an dem Teich Bethesda fur des CaliariArbeit an. Zuweilen mahlte er allerhandallegorische und hieroglyphische Stucke auSkigner Erfindung. Da seine Arbeit in Kir,