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íl'Oíiit dardurch die Hochachtung dieses gros-stn Mannes. Descamvs P. 2. p. 360. G.

Fuccio , Bildhauer und Baumeister zuFlorent, baute die Kirche S. Maria ûbcrdem Arno A. 1229. und verftrtigte dasmit viclen Fiqnren versehene Grabmahl dcrKônigin von Cypern ans Marmor, in derKirche S. Franciscus von Asiis. VasariP. i. p. 98.

Fulcini (Job. Baptiste, Mahler nu Bo-logne; iernte bey Laurcnttus Garbieri. Erhalte aussert allem Zweifel schône Merkmalesemer Kunst hinterlassen, wo er nicht durchcin frûhzeitiges Absterben A. 1630. hicranmare verhindert worden. Malvasia T. 2.p. ;° 4 . G.

Fumaccini (Horatius), oder Samma-chini , Mahler zu Bologne; gebohren A.t s 5 2. Lernte bey Pellcgrin Tibaldi. Mahl-te zu Rom ûber der Pforte des sogenanntenKàniglichen Saals in dem Vatican eine sehrschône Historie auf nassen Mortel. Zu Bo-logne zierte er viele Altáre mit vortrcflichen Ge-máhldcn. Slarb A. 1577. Malvasia T. 1.

p. 207. G.

Fumiani (Joh. Antonius), Mahler zuVenedig; lernte bey Dominicus degli Am-brogi. Verftrtigte seine Werke niit einerIcichten und besondern Manier, welche desPaul Caliari einigermassen gliech. Lcbteum das Jahr 1700. in scinem Vaterland,und hatte viele Anlâft, seine Geschicklichkeit;u zeigen. Guarienti p. 78. G.

Fumicelli (Ludovicus), Mahler von Trc-visa; war ein grosscr Zeichner und Colorist.Nach Titians Manier arbcitete er i» Oehl-Farben und grau in grau, wurde aber nochbcráhmter durch die Dienste, welche er derNepublik als Ingénieur leistete, indem ernach dem Lonidardischcn Kriege die Festun-gen ausbesserte. Florirte uin das Jahri;;6. Rldolsi P. 1. p. 216. G.

Fumc> (Nicolaus), Bildhauer zu Nea-polis; gebohren A. 164;. Lernte bey Cos-mus Fonsaga. Arbcitete in Marmor, Givsund Holz. Verftrtigte sehr viele bestellteArbeit fur die Kônigreiche Neapolis undSicilien , sonderbar aber sûr Spanien. DieWerke, welche man in den Kirchen der ertadtNeapolis sieht, beschreibet Domenici P. 3.V, 188. umstándlich. Er starb A. 172;.

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Furini (Fmncistus), gcbohre» zu FloreuzA. i6oc>. Lernte bey scinem Vatcr Phiiippund bey Matthàus Rosselii. Dieser gcschick-te Kûnstlcr hatte eine ûberaus angenchmeund liebliche Manier zu mahlen. Viele sei-ner Werken sieht man in den Pallásten Vi-telli , Ridolfi und Corsini. Trat in dem 40.Jahr in den geistlichen Stand, und wurdePfarrer zu Muaello , wo er A. 1649.starb. Musco Fiorentino P. p. 57. G.

Furini (Philippus), gcnannt Pippo <2ia-merone; Mahler zu Florcnz. Lernte beyDominicus Pasiignano, und begab sich aufdas Portraitmahíen. Guarienti p. 169.

Fûrft (Magdalena) , eine berûhmte Blu-men-Mahlcrin mit Saft-Farben zu Nûrn-berg. Lernte bey I. Thomas Fischer undbey Maria Sibylla Merlan. Jlluminirteden Hortum Eyllettenfem , welches weitlàuf-tige und schône Werk in der KayserlichenBibliothek zu Wien aufbehalten wird. Siestarb in dieser Stadt A. 1717. in dem 6;.Jahr ihres Altérs. Doppelmayr p. 270.

Fusco (Ferdinandus de), ein Reapolita-nischcr Edelniann; lernte bey Andréas Bel-vedere. Mahlte schône Frûchte und Blu-men; starb aber in der Bluthe semer Jah-ren. Domenici P. 3. p. 575.

Fusina (Andréas), ein guter Bildhauerzu Meiland; verftrtigte die Statue der H.Maria Magdalena an der Façade der Dom-Kirche daselbst um das Jahr 1590. Lomaz-zo p. 682. Ein andrer, Andréas Fusina,von glcichem Stainme, arbeitete ohngefthrA. 1710. zu Rom, und verftrtigte vie! schè-ne Portraite aus Marmor nach Pabst Cle-mens dem XI. auch verschiedene Statûen.Guarienti p. 54.

Fûtzli (Matthias), gebohren zu Zurich mder Schwcitz A. 1398. Lernte bey Gott-hard Ringglj. Hielte sich eine geraume Zeitzu Venedig auf. Mahlte aus eigner Erfin-dung Feldschlachten, See-Stàrme und nâcht-liche Feuersbrunste, wodurch er sich berûhmtmachte. Starb A. 1664. Sein Svhn undsein Sohns - Sohn gleiches Ramens warengtite Portrait-Mahler. Fusil, P. i. p. 82. G.

Fyt (Johannes), gebvhren zu Antwerpenum bas Jahr 1625. Mahlte mit ausneh.mender Geichicklichkeit todte und lebendige,Wilde und zahme Thiere, Vôgel, Frûchte

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