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rack,, wo m Kônig FranciscuS den I. be-b.cnte. Vasari P. z. p. 104. @.
Gotti (Cosinus), Mahler und Baumei-sier jv Florcn; ; Icrute bcy Bcrnhard Poc-cictti , bey welche,,, er aber wenig in derMahlcrey zunahn, , daher lcgte er sich aufdie Ban-Kunsi, und wurde i» allerhand selt-samen Ersindnngen cin grosser Kunsiler , sodas, er schonc Gàrten, Vpaziergánge , Was-scrwcrke ic. anzulcgcn wusite, mit welchcn erseine,, Landes-Fiirsien bcdicnte. Er arbeiteteauch an dcm Svanisthen Hof untcr Philippdem IV. Baldinucci Eec. ç. No. ;ío.
Gotti (Vincentius), Mahler zu Bologne;lernte bcy Dionysius Calvart. Eieng in sei-uem 20. Iahr mit Guido Reni gen Rom ,und verferligte cinige, G,en,âylde. Von daberufte ihn der Vice- Kônig von Neapolis.Er arbeitete fcrncr zu Mcsiina und Reggio,wvsclbst er sich verhcyrathcte, und A. iS;6.siarb. Nach seinem Todefand man eineVcrzeichnitz derjenigen Geniâhlden, welcheer sûr verschiebene Orte des Komgreichs Nea-polis verftrtiget hattc, die sich aufa ig. Stà-cke bclicf. Masini p. 6;6. &.
Govaerts (Ioh. Baptisia) , gebohren zuAntwcrpen A. ,701. Mahltc Fràchle undBlumen; arbeitete an dent Chur - Maynzi-sthen Hof, und siarb A. 1746. Hagcdornp. 179. Anm.
Goubeau (Francisais), Mahler von Ant-werpcn; lernte bcy Wiihclm Baur , und er-langte einen bcsondern Ruhm in Vorsiellungrrhabnerer Gegcnstándcn als seines Lehrmei-siers, ivelche nach dcm besteu Gcschmaek desBamboccio und Miel eingcrichtet warcn.Guarieuti p. 191.
Gouda (Cornélius van), lernte bey Mar-tin Hcmskcrken, und wurde eincr seincr be-ftcn Schàler. Da er durch seine Geschick-jichkeit sich bereits bekainil gcmacht halte,gerieth er in cin vcrsoffcncs liederliches Le-ben, nahm in der Kunsi ab, und ubcrlebteseinen Ruhm. Deseamps P. i. p. 107.
Goudl (Hcnricus >, Coines Palatmus;ein Edelmann von Utrecht. Uebcrtraf vieleseincr Landsieutea in der Zeichen - Kunsi.Seine Ruhm-Bcgierc tricb ihn nach Rom,wo er ctliche Iahr auf der Académie sieitzigstudirte, und mit Adam Elzheimer, der da-
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mals in hôchstem Flor war, Bekanisisthastmachke. Er kaufle eiuige Werke dicses vor-treflichen Kânsilers, welche er sehr saubernnd krâflig in Kupfer stach. Em Liebes-Trunk bcraubtc ihn scmes Verstands , undin solchcm ZuslanbIedte er A. 1626. in sei,nem Vaterland. Sandrart P. i. p. ;c>8. G.
Gougeon (Iohanncs), ein vortrcflicheeBildhaner und Baumeistcr zu Paris untcrden Reqicrungcn Francifcus des 1 . und Hein-rich des U. Man glaubt., er habe die Fa-çade des altcn Louvre angegeben, weil inanan derselbcn eine schone Uebereinsiimmungder Bau - und Bildhaucr-Arbeit wahrnimmt.Niemand Hat ihn in Basreiiefs ubertroffen,und nichts tst schôner in dicser Art als derBrunnen aux Innocens in der Strasse S.Denis zu Paris. In dieser Dtadt sieht mannoch verschiedcncs von seincr Arbcit, wel-ches die Kenner in Vcrwunderung setzet,und die erhabne Etnfalt des Alterthiims vorAugen stellt, wordurch er mit allem Rechtden Namen des Correggio in der Bildhauer-Kunsi verdiente, welchcn er zwar in cinerzuweilcn fehlerhastcn Zeichnung, aber auch inder Zierlichkeit seincr Figure,, nachahinte.Er siarb A. 1^72. l'Advocat.
Goulay (Thomas). Siehe Gousse.
Gouion (Iulius bu), Bildhaucr in Hohzu Paris; verfertigte die Urne, welche basHcrz des Cardinals von Noailles einschliessftt, und die Chor-Stule der Kirche U. L. F.zu Paris. Er siarb um A. 17,0. Piganiol.
Goupy (Ludovicus), Mahler zu London;coprrte mit ungemeiner Geschicklichkeit dieGemáhlde grosser Kunsiler mit Wasser-Far-ben nach, und wutzle ihre Manieren imZeichncn und Mahle» sehr wohl und unge-zwungcn beyzubchaltcn. Etzte auch sehrmeisterhast einige Landschaften nach Salva-tor Rosa rc. in Kupfer. Er lebte un, A.1740. Rouquet p. 95.
Gourgongini (Michael Angélus), gc-nannt da Vollerra; mahlle sehr gut aufnasien Mortel. Arbeitete zu Paris, und siarbdaselbst A. 1676. le Comte P. ;. p. 16;.
Gousse (Thomas), Mahler zu Paris;lernte bey seinem Ochwager Eustachius leSueur. Mahltc nach der Zeichnung seiiiesLehnneistcrs ben Martyr-Tvd des H. Ger-
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