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brand, nnd slfjmte seine Manier vollroinmmnach. Er veille nach Da us , studirle wei-ters und tiabm cilié naie Manier a». 9 îti»mahite er seine historische Ltticke mehr, somdern 'l>orí: cute^tn dem Kesebmack Iohannsde Baan. lLeine ìetzte Gemàhlde haîrenweder die Fardmig noch die meisterhafleAusarbeitmig, welche e? in RembrandsSchul erlernt halte. Er star b in strner 3 ?a*tec-Stadt. 91 . 1674. Dcstamps P. 2. p. 373-.

Launay (Nicolaus de), gebohren zu Pa-ris A. 1647. Er war ein benilmiter Gold-ftlimied, und halte die Anfstcht ûber die Kô-mgliche Medaillen-Geprâge in dem Louvre.,p» ivetchen er schône Aeìchiiiiiigen verfertig-le. Man haï mich Zeichiiungen von denpráchrigeii Vitber-Wcrken, weìche ClaridiusBallin fur den Kôniq vevfertigt batte, undemgeschmclzt merî'cn follten, von semer Hand.Er starb A. 1727. Bnee.

Lauratl (Drtrus), von Siena ; wutztedeS Gwtto seines Lehrmeisters Manier sowohl nachzuahmen, datz er in kurzer Zeildureh das ganze Florentinische Gebiet be«rûhmt wurde. Er fûhrte cène bessere Ma,nier zu mahlen ein, gab seine» Figuren eiubesseres Aosehen, und den Gefichtern edlereMinen, aïs andere Mahier vor ihm gethanhatreii. (ceine meiste Geschicklichkeik besmndin wohl gefalteten Gemándern, durch wel-che man die Glieder feiner Figuren veripû-rcn kvnnte, wodurch er An las gab, dasi vie,le , die nach seinem Beyspiel nnd nach sei-ne» Umrissen studivten,. in der Kunst linge-mein zuiiahmen. Er lebte um A. i;2«.Vasari P. 1. p. 144. G.

Laurenzys (Nmiziante de), gebohren ruIèeapolis A. 1670. War einer der erstenSeln'iler des FrancistuS Solimcna, undwurde vornehmlich m der Zeichnung berûhmt,da er die beste Figuren und Gewànder ausden Werken ftines Lehrmeisters fur antreseine Mit - Schiller nachzeichnete. Hernachbegav er stch aus die Arzney - Kunst, undstarb A. 17;; Domenlci P. p. 666.

Laurcti (Thon,as) , genaimt Siciliano;lernte bey Sébastian del Piombo. Arbeitetemit grosseni Ruhm zn Bologne, und wurdevon Pabst Gregorius dem Xlil. nach Romberuftii, deit Constantinischen Saal des Ba-

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ticans zu mên, allwo er mit Bêdlemnig,Tafel rc. woht gehalteir wi rde. Er arbeite-te niclit aliein durch die ganze-Regierung diè-ses Pabsts, sonder» auch miter Sàis demV. und Clemms dem VIII. f,',r die PâdstlichePallâste und Kirchen. War das Haupt dcrRkm'-schen Mahler - Académie: Llèbte seineSchulcr rmd miternstes ste in der Perspeclivund Architectur. Er starb in dem 80. Iahrseines Altérs, und wurde iii der Kirche S.Lucas m Rom begraben. Baglioni p. 68. G.

Lauri (Balthasar), gebohren M Antwer-peu um A. 1570. Lernte bey Paul Brill,und ahmte dessen Manier im Lantschaften-mahle» sehr. ivvhl nacli. Nach welen Rei-si'ii, die er gethan halte, setzte er stch endlichzu Rom. Arvàle mit grossem Beysallund zuin Vergmigen violer Furstei» und Her-ren, die seine Werke etfrigsr suchten. Erftarb A. 1641. Pascoli P. 2. p. 76. O.

Lauri éFrancistus), des obigen Sohn;gebohren zu Ron, A. i6i<* Zeigte einegrosse Lebhaftigkeit und seltsame Einsâlle infeiner erlernten Kimst. Andréas Sacchi,dem er zu sernerer Unterwcislmg. ubergebenwurde, ermahnte ihn m seine» Unterredun-geu, sein aUztigrosses Feuer zu májîigen,u«d zeigte ihm mit guteli Regeln die rechleWeise nach ter Natur zu studiren , welcheter auch mit aller Aufmerksamkeit that. Hier-aus unternahm er eine Reisé durch viele dervornehmsten Stàdten, als Bologne, Flv,renz, Venedig., m Flandern, gen Paris rc.ka er in jeter derftlben Probe» seiner Gr-schicklichkeit hilircrlast, und kam ûber Mar-seille in sein Laterland zuri'lck , wo er aberin der beste» Blûthe ftiner Iahren A. 16;;.starb. Pascoli P. 2. p. 75. G.

Lauri (Petrus), Mahler ans Frankreich;lernte zu Bologne bey Gnido Reni. Mahl-te in der Capelle ter sîirche Madonna deltaLibertà daselbst die Tafel deS H. Antomusvon Padua, und storirte A. 2644. Passag.dismg. G.

Lauri (Phiiipvus) , gebohren zu RomA. 162;. Lernte dey seinem Bruder Fran-ciseus, bey seinem Oheiin Angélus Carosel-li und bey Andréas Sacchr. Bîahlte ver-schiedene Werke, welche seines erfahrnerrPinfeiL wnrdig waren. Hernach fieivg er an

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