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ward in der Kirche S. Francistus ldc Pail-la aussert diestr Stadt begrabcn. Guarien-1i p. 28;. . „
Van m (Lippo), von Sicna ; mahlte A.IZ72. in dem Chor der Kirche S. Domini-cus daselbst dic Verkiindigung Maria. Bot-lari P. i. p. r6z.
vanni ( Raphaël ), Ritter und Mahler,u Siena ; lcrnte bey seinem Dater Fran-ciscus. Er kam A. i 6 ;;. in die AcadémieS. Lucaszu Rom, und machte seinem Ge-schlechte mit den Gemàhlden, welche man inden Kirchen S. Maria del Popolo und del-la Pace von seiner Hand siehr, Ehre. Gua-rienli p. 442.
vannini (Octavms) , gebohren zu Flo-renz A. i;8;. Lcrnte bey Mecalti, Ana-stasius Fontebuono und Dominicus Patzig-nano , welch - letzterer fich stiner Arbeit mdem Untermahlen bediente. Er ardeitcteanch ans eigner Erfindung fur Kirchen undPrivat-Personen. In dem piltischen Pallastevollendete er den grossen Saal. Er war inder Frcsco - Arbeit wohl gcàbt, und m a vicediestibe mit autem Geschmacke, zeichnete sehrwohl und gelind, auch mit guler Kenntnitzder Anatomie. Sein allzugrosscr Fleitz be-wog ihn, stine Werke ôsters zu ubermah-len , welches aber denselben sehr nachtheiligwar. Er starb A. 164;. Museo Fiorcnti-N0 P. 2. p. 2iy.
vannucchi (Andréas). Siehe Sarto.vannucci ( Petrus ), genannt Pcrugi-no; ward von arme» Eltcrn A. 1446. gc-bohren. Lcrnte zu Florenz bey AndréasVcrrocchio. Er studirtc Tag und Nacht,und brachte es endlich dahin, datz er mirseiner Arbeit das Brodt, welches er vorherzu Erlcrnung seiner Kunst erbettcln musite,gewinncn konnte. Er mahlte fur Kirchenund Privat-Gebâuke, aïs ihn Pabst Sirtusder IV. niit sich gen Rom nahm, wo erviele Arbeit zum Dergnûgen dieses Herrnverfertigte , und kehrte mit grossem Reich-thum in sein Daterland zurucke, da er eineSchule hiclt, aus welcher nebst vtelcn an-dern der beruhmte Raphaël entstand. Der-mittelst einer grossen Menge Arbeit und ei-ner kargen Lebensart erwarb er ein grossesVermôgen, welches er thetls an Hâuser uttf>
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Gâter verwandte, thcils an baarem Geldsorgfâltigst verwahrte, und sogar aus derStrasse mit sich fûhrte: Ein Svitzdube nahmdieses in Acht, griffihnan, und bcraubteihn cincs detráchllichcn Thcils seines so lan-ge gesammeltcn Rejchthums. Diescr Unfallschmerzte chn dergchall, dasi er bald hernachA. 1524. vcrstarb. Pcrugino halle eine an-genehme Manier zu mahlen, und seine Kôp-fe sind sehr zierlich, aber er machte sich kcinBebenken, die giciche Figure» in verschicdc-nen Geinâhlden anzudringen. Pastvlip.az.G.
vanone (Andréas), ein beràhmtcr Bau-meister von Laucio in dem Bisilhum Conio.Er kam nach Gcnua, und baute daselbst benvortrcflichen herzoglichen Pallast. Soprani
p. 286.
Vanvitelli (Cafparus) , genannt degliOcchiali, ein bcrnhmter Landschastcn-Mah-lcr; arbeitete um A/1700. zu Rom und zuNeapolis. Er war sthr fleitziq u»d natur-lich in Gebâuden, aber stine Baume kamendiestn weder, in der Leichtigkeil noch in fri-schcn Pinselzilgen bey. Lettere sulla PilturaP. 2. p. 79.
vaprio (Constantinus), ein Mahler zuMciland, desscnLomazzo p. 405. gedenkt. G.varallo (Petrus da) . «Liche Derallo.varela (Francistus), gebohren zu Se-ville A. 1606 . Lcrnte bey Paul de las Roe-las , und ward ein geschicktcr Landschaften,Mahler. Man sieht viele von stincn Ge-mâhlden in den Gallcrien der KôuigreichenSpanien und Portugall. Er mahlte auchFigurcn , uild arbeitete fur bffentiiche undPrivât - Gebâude. Starb in stiner Dater-l^tadt A. ì 6 î 6 . Delasto No. 92. Q 3 .
vargas (Andréas de), gebohren zu Cre-ma in Spanien A. 1614. Lcrnte ziemlichbeiahrt bey Francistus Camilo, und studirtemit solchem Ernsie, datz cr in kurzer Zcit dieGeschicklichkeit seines Lehrmeistcrs erreichtc,welches bey dicstm Eisersucht und Mssguusterweckle, dctzwcgen wurde er genôthlget, inseine Daler-Stâdt zurucke zu gehen , wo erviele Arbeit tu Oebl- und Fre,.o Farben vcr-ferligte. Er starb' A. r674. Dciasco No.141. G.
vargas (Ludovicus de) , gebohren zuSeville A. i;2L. Nachdem er in Italien
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