Band 
[Capitul V.]
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zz 4 Dier und zwanzigste predigt.

tag , da es zu spat ftye; daß dem so scye, bcwesi lse ich mit folgenden schriftstellen : Macrh. xi. 28.Rommek zu mir alle, die ihr arbeitet und bela-den seyt, und ich will euch ruhe geben. R.öm.

V. 20. Das gesaz aber ist neben einkommen,auf daß die fünde überhand nehme. LPo aberdie fünde überflüssig worden ist, da ist die gna-de noch viel überflüssiger worden, i. Tim. 1.15.Das ist ein gewisses wort, und würdig, daß esin allweg angenommen werde: dass Christus We-sirs in die weit kommen ist, die sünder selig zumachen, unter welchen ich der fürnemst bin.

Erkennen wir dieses, richten wir unser thunund lassen darnach ein, handlcn wir so im leib,so werden wir nit allein Gott für sein evangelium,für die uns geschenkte gnaden- und Heils-Mittel,herzlich danken, sondern sie in treuen anwenden;wissen, wie wir handle» und dereinst werden ge-richtet werden, das ist,unsern bcrufundwahl zumewigen leben bey uns selber vest machen.

Bis wir mit freuden singen werden : Gelo-bet seye Gott! gebcnedeyet seye, der da komtim nammen des Herrn, Hosianna in den höhe-nen: Hallelujah; amen.

Vier und zwanzigste Predigt.

Tevc ; Cap. V. v. Siehe blakt 272.

^iun kehret wieder, und sehet den unterscheidzwischen den» gerechten und dem gottlosen,zwischen dem, der Gore dienet, und dem, derihm nicht dienet. So lautet die göttliche proresta-rion und zuruf an alle welt, seine ohnpartcyWe

gerecht