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war überdieß die römische Gemeinde allein als eine apo-stolische anerkannt. So bildete die Kirche eine,wenn auch äußerlich noch nicht streng verbundene, dochwohl gegliederte und zusammenhängende Cor-poration durch das römische Reich, welche ihreSpitze in Rom, in dem Klerus, in dem Bi-schof der dasigen Gemeinde hatte.«*
Da sprach der Herr, nachdem die Stunde gekommenwar, das hölzerne Gerüste abzubrechen, auf welchem er dieGrundmauer seines Riesendomes gewölbt hatte: «Ichhabe auch noch andere Schafe, die nicht ausdiesem Stalle sind; auch die muß ich herbei-führen; und sie werden meiner Stimme fol-gen, und es wird Eine Herde, Ein Hirt sein«(Jo. 10, 16). In einem ungeheuern Halbkreise von denMündungen des Rheins bis zu den Mündungen derDonau hatte sich das römische Reich wie ein eiserner Ringum die Germanenwelt gelegt, und längs dieser ganzenLinie hatte die Kirche ihre Warten und Leuchtthürme aus-gestellt, ihr Licht in die germanische Finsterniß hinauszu-strahlen. Und man konnte von dieser Finsterniß nichtgerade sagen: »Das Licht leuchtete in derselben; aber siebegriff es nicht« (Jo. 1, 5). Die Germanenvölker hatten
jenigen, die sich von überall her hier versammelt haben, die Ueberliefe-rung, wie sie von den Aposteln stammt, (unverfälscht) erhalten wordenist, muß sich wegen ihres höher» Vorranges nothwendig die ganze Kirche,d. h. die Gläubigen aller Orten, halten. s^<i dsno eselssiam fse. »xloriosiosimis cluokus ^postülis kstro st ksulo ktomwpropter potioreoa prinsipslitsteio nsossss sst omosra Souvenir»sevlosism, d. s. eos qui suut oliüiqus Läsles, in qu» sewpsr»b bis, <im suot ullliiizue, ooossrvsts est ss, quse est sd vtpo-«><M, trsllitiv)."
* Leo a. a. O. 8. 75.