Band 
Zweiter Theil.
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satze ward er noch durch einen besondern Umstand bestärkt;denn während er denselben schon mit sich herumtrug, kamer zu einer frommen und gottgeweihten Frau, welche beimAnblicke seiner wachsenden Kraft also sprach: »Ich bin,so weit es mir möglich war, zum Streite ausgezogen.Siehe, fünzehn Jahre sind verflossen, seitdem ich die Hei-mat verlassen und diese Stätte in der Fremde erwählthabe; nie noch habe ich rückwärts geblickt, und wäre mirnicht die Schwachheit meines Geschlechts im Wege gestan-den/ so wäre ich über's Meer gezogen und hätte einengeeigneteren Ort in der Fremde zu meinem Aufenthaltegewählt. Du aber, der du im Feuer der Jugend glühest,klebst fortwährend am Boden der Heimat; du leihest, wennauch gegen deinen Willen, aus Schwachheit, der Stimmedes Fleisches dein Ohr und meinst ohne Schaden mit demWeibergeschlechte Umgang Pflegen zu können. Hast du ver-gessen, wie Adam durch Eva gefallen ist, Samson vonDalila betrogen, David durch die Schönheit Bathseba'sverführt, der weise Salomo durch Weiberliebe berücktworden? Fort, o Jüngling, fort, entrinne dem Verderben,in das du so viele verstrickt siehst! Verlaß den Weg, derzu den Pforten der Hölle führt!«

Diese Worte, denen Clemens Brentano die Zeilennachdichtete:

„(sehör' der Welt nicht an!

Eonst ist's um dich gethan..

Uni mich gethan!

GebLr" dem Himmel-'an/

Tann brich: der schlimme Wahw. Und du klimmst an.. . /

, Ach lenk'den irren KahnVon dieser wirren Bahn' ' Und land« an!