iv Vorrede,
gen, wenn sie änderst ein gerechtes und richtigesUrtheil von diesem Unternehmen, und von der Weisewie ich es bisher ausgeführt habe, und noch weiterauszuführen gedenke, fällen wollen. Unmöglich kann,ich sage nicht bloß einer aus ihnen, sondern aucheine ganze Llaße derselben , mit einicher Billig-keit fodern, daß gerade ihm oder ihnen Alles, oderdoch weit das meiste wichtig, nützlich, angenehm sey.Gemeinnützigkeit muß das Ziel des Ganzen, aber eskann nimmermehr die Eigenschaft der einzelen Theileseyn. Was keinem oder sehr Wenigen nützet, isthier allein verwerflich; vieles ist gerade aus dennämlichen Gründen einer namhaften Anzahl Le-sern nützlich, aus welchen es einer andern, gerin-gem oder gleich starken, nicht behagen kann ; da ichdenn besonders wohl zu erwägen bitte, daß derSchöngeist in gewissen unsrer Eydsgenößischen Städ-te schon längst von dem übersättiget ist, was an an-dern Orten noch sehr nahrhafte und wohlschmeckendeSpeise seyn kann. Eine gewiße durchgängige Mit-telmäßigkeit , welche ich hier nicht beschreiben mag(wer sie erkennen kann , kennt sie schon aus einigennicht wenig berühmten Schriftstellern) würde hie,undda vielleicht am meisten eileles Händeklatschen erwerben;