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Vorrede. ix
hin einschlagenden Schriften empfehlen und bekannt„ machen würden.
In einem zweyten Schreiben von 23. April! sag-te er mir:
„ Ihr Museum, mein Werthester! wird von dem„ beßten Theil der Schweiß gelesen werden. Un-„ ser Nationalgeist hat des Wiederstimmens nöthig«„ Sie kennen unsre Bedürfnisse, und werden die» wichtige, allen unsern Republicken unentberliche„ Wahrheit: Daß das Ganze nicht einstürzen kön-„ ne, ohne jedes Individuum zu zerschmettern, undM daß jede kleine oder grosse Versündigung gegen„ die öffentliche Wohlfahrt es auch gegen unsre eigne„ sey / Ihren Le-sern auf allen möglichen Seiten bey-M zubringen silchen; damit, was unsrer Existenz sowesentlich ist «ls die Luft zum Athemholen, der„ Geist der Gemeinnützigkeit nämlich, gestärkt und» ausgedehnt werde» u. s. f.
Was Sie hier von mir federn, rechtschaffner Mann!kann ich Alles aus eigenen Kräften unmöglich leisten.Aber ich habe nicht bloß Winke, sondern sichre Er-wartungen, daß mir in kurzer Zeit der thätigste Bey-stand trefflicher Männer, und gerade auch der Ih-rige, nicht entstehen wird.