Band 
Schweitzersches Museum. 1783.
Entstehung
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xn Vorrede.

Text, vielleicht nicht ganz ohne Vergnügen, lesen,und , mit Beyseitseßung aller Beylagen durchaus ver-stehen , oder auch von diesen sich bloß auswählen undhinwieder überschlagen kann was er will, da solcheauf eine in die Augen fallende Weise ausdrücklich zudiesem Endzweck gereihet sind. Aber ich muß ver-muthen , daß ich entweder in meiner Arbeit an undfür sich allzuweitläusig bin ; welches dann mein Feh-ler ist : Oder daß ein Theil meiner Leser eine ausdem Grund geschöpfte Beschreibung eines achtzigjäh-rigen Lebens, wie Bodmers seines, zwar haben,und doch—nicht haben, sondern — was weiß ich —zum Resultat etlich tausend vor mir liegender Urkun-den bey ein Paar Schaalen Thee gelangen möchte.

Noch soll ich nicht unbemerkt lassen , daß ich mich,unter häufig andem Geschäfften , welche mit diesemmeist nicht in der mindesten Verwandtschaft stehn,demselben nimmermehr würde unterzogen haben, wennmich nicht, nebst meiner unauslöschlichen Hochach-tung für den Serligen, unser fürtrestiche Doctorund Rachsherr Hirzel (der freylich alles diesesweit geschickter und besser als ich leisten konnte, wo-fern ihn nicht noch wichtigere tagtägliche Bemühun-gen fürs Gemeine Beßte daran hinderten) dazu auf-