Band 
Schweitzersches Museum. 1783.
Entstehung
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zu erinnern , ihm feint deutsches Chef - d’Oeuvre (viel-leicht d’un Inconnu) C. N. Var. zu communiciren. Erverspricht siel) etwas seltsames von diesem tiefgesinntenKopfe. „ Wenn Ihr- es ( fährt er fort) für wohlgethan» haltet, ihm ein avamrageuses Praejudicium von meiner3 > poetischen Hitze beyizubringen , habt Ihr von mir Per-» mißion. Eigenruhun stinkt nur , wenn er falsch, stolz,r und unzeitig ist ». J'ai respire quelques jours l’airlibre de la Campagne ä Greifensee.

Die Lust , die Blumen abzubrechen,

> Die mit der Färb und dem GeruchMein kraut Gemüthe lebhaft machen;

Das Master, das von einem Steinweit einem lauten Rauschen fällt,

Ist , wo ich bin, mein liebstes Gut.

Der Vogel lustige Musicke ;

Die Bach, die lauter wie Christall;

Ein Hol ;, begrünte Schäferheiden ,

Die Echo die vor Liebe singt:

Das ist Materi , die capabelMich wach zu halten und erfreut. '“)

Dieß sind die ersten deutschen Verse , und die einzigenvon dieser frühesten Epoche die ich bisher von Bodmcrnausfindig machen konnte. Und doch werden wir baldunten sehen , daß er schon damals weit mehrere verfaßthaben muß.

Unterm tasten Oktober dieses Jahrs schrieb der Dok-tor Zollikofer von St. Gallen an üreitinger : »Ver-33 gestet ja nicht , Euern Inquisitoribus hereticae pravi-33 tatis zu melden , wenn Ihr vor das Zürcherische Tri-„ bunal werdet gestellt werden , que je leur balle les« mains , les pieds etant trop vilains. Es wird Übri-gens doch nicht mit Euch heisseu : Ad ignem . ad igrM nem ! Crucifige ! Ein solches Procedere wäre recht') Ohe :