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Law. Aus diesem wurde nachwcrts mit ziemlicher Frty-heit das Nro, IIL des zweyten Semesters gebildet, c.Ueber die Kupplerinen. ä. Ueber die Sorge, des PöbelsUrtheil von sich zu erfahren, e. Ueber die Leuthe , quimanquent aux kenäer:-Vous.
Xro. XX.
Reller in seinem Schreiben an Nodmer vom r4tenAugstm. glaubt : „ Daß dergleichen (wie die Mahlerdiftw course) in der deutschen spräche noch niemal nichtsj> ans tageslicht gekommen. Das schwarze (sagt er)* wornach überall, wie ich sehe, gezihlet wird , ist dem„ Leser zu entdecken die principia der wahren eloquenz,,s und vorzubiegen dem verderbten gout der überall„ bey uns im schwang geht,s. Daher ihm auch diebeyden kritischen Nro. VI. und XII. beyde von Bodmer,besonders wohl gefallen. - „ Der 8copus der übrigen Distss coursen (gesteht er indessen) sey noch edler , als Wels„ che ihr absehen allein auf die Tugend gerichtet haben,s.Sich selber fühlt er nicht im stand , etwas würdiges zudieser arbeit beyzutragen. In einem zweyten kurz dar-auf folgenden Schreiben erinnert sich Reller, aus Ver-anlassung des Blatts über die Pedanterie, von Leurse»MUS zu Franeker gehört zu haben: „ Die Benennung„ Schulfuchs komme von dem berühmten Petrareba.ss oder eigentlich desselben schlassbeltz her ; weilen selbi-,s ger nämlich mit fuchsfallen gefüttert gewesen / so habe„ Petrarcha unterweilen aus Mangel an papeyr die für»s tere aufgetrennt, und seine ersten observationes und„ emendationes , quas ipsi diva Critica inspiriert , hin»„ eingeschrieben. Diesen schlaff - oder schulfuchsbel;,s haben nach des Manns, tode einige abcopiert, und,s sich mit den raren remarques breit gemacht, und seyenv dahero,als das plagUim an den tag kommen, Schul-