„ grotesquen Jtalianern angenehmen hat. LohensteirtM hat geholffcn mit seiner peclantischen Gelahrtheit undM seinen zusammengeflickten kleinen Sentenzen die Rede5 , verdunkeln, und sie IN ?bebus und Galimathias eins,3 zukleiden. L7eukirch ist ihr Affe, und glaubet, daß,3 in diesem unvcrnünfftigen Geschwatze, das sie ma-,3 chen, die Hochheit der Poesie besiehe, von der er,3 ich weiß nicht welch ein monllrum machet. — Wir,3 hoffen, wenn unsre Gesellschaft bey einander bleibet,„ welches geschehen wird, wenn sie die Padronanz betf,3 gleicher vornehmer Personen erlanget, wie Dero,3 LxceUenz sind, daß sie im Stande seye, dasjenige,33 was sie hier von diesen beschrieenen Namen ausge-,3 sprochcn hat, jederman zu bereden , der ihnen dieses,3 vernünftige Principium gelten laßt, in welchem sie,3 alle Regle», die man von der Poesie immer machen,3 kann, sämtlich eingeschloßen finden, nemmlich daß„ man natürlich schreiben muß. Dieses Natürliche,33 welches wir in Dero Schrifften finden, isi dasjenige,33 woraus diese siarke Hochachtung geflossen, die wir für3, Dero Excell. allezeit reglirten und bey der Vernunfft,3 stehenden Geist gefaßet haben. Wir errathen leicht,,3 daß Sie auch diese wenige Fehler wieder das Natü«,3 liche, die in Dero gedrückten Gedichten noch stehen„ geblieben, ausgemustert hatten, wenn Ihnen Ihre33 für das Publicum complanante Freunde Aeit gelassenu. f. f. — Es dünket uns, daß dieses Lob, welches3, wir Denselben zulegen, etwas besonders und rares„ habe; denn Sie betrachten, daß es von einem Lande„ kommt, wo man gewöhnet isi , nichts als guten Wein,,3 den Käse und das schöne Wetter zu loben, und wo,3 man Dpitzcn nicht kennt, u. s. f. u. f. 33 Alles mirmehrerm.
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