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Genedigster Herr. Ew. Fürstl. Gnaden ist ongezweifletunverborgen , wie R. Kon. Mayir. schrifften und Man-baten an des Heil. Rom. Reichs ftende und Stett hattlassen ausgeen, das sie mit ir machten über uns alsbcschediger und feinde des Rychs zuziehend rc. und Inealso einzubilden mit »»gegründeten Ursachen damit dasReich uns zuwider aufgeladen werde, das doch uns nitunbillich hoch bckömbert und uns auch nit versehen wol-len das die Eerbarkeit des Reichs dem keines Wegs stattund folg thun oder das Er. F. Gnaden als des Haili-gen Römischen Reichs Teutscher landen Dickars undStatthalter diß gestatten werde. Dann doch wir ye undye genaigt gewesen und noch scind dem Reich als desUnterthonen und Glider gehorsam ze sein und dem ver-gangner Tagen mit wagnus leibs und guts nit wenigerschossen haben. Auff des und dem lang hergcprachtcmguten willen noch so zwüschen Er. Fürstl. Gnaden auchder Pfalz und uns Eidgnossen gesehen ist, bitten diesel-ben Er. Gnaden als Vicari und Statthalter des Rychsvorgenant mit svndrem Flyß ernstlich und rueffend Diean, Sie wolle daran sein und verschaffen das sich desRychs verwandten nicht also auff ungcgründt ursach,die wir seiner Ze.it mit Wahrheit und Ehrbarkeit wol zuverantworten wüssen , wider uns und die unsern ze zie-hen bewegen lassen oder Dicselbs die Iren nicht wider unsschicke, als wir uns versehen; dann wa das nit besche-he und uns oder den unsern von Inen Jchts unfreund-ljchs begegnete, des wir doch us billichkeit und sonderin ansehung gestalt der fach , und daß diser Krieg dasReich nit berüert , nit getrawen, so wurden wir geursa-chet, gedacht zu sein uns und die unsern wider solches wiewir möchten auffzuhalten, dem wir doch lieber , wiß gott,vor sein und die Land vor schaden vcrhüetten wolten.Der Euwer Fürstl. Gnad lang Zeytt auffenthalt. DatumSchw. Mus. Novemb. 173;. C c