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und schnöden gebaurslemten, in welchen doch knin sa-gend , adenlich Gcblüet , nach Liebe des rechten und garkein Mäßigung ist, somder allein Üppigkeit, untreu, ver-haßung der teutschen Mation, irer rechten natürlichenHerrschafft, davon sie stich als obsteet, vnloblich gefchai-den haben, solche Grobheit lenger zuzcsehen und nitdarumb nach nottdurfft gestrafft werden solt, dann wasoliche straff verzogen, so wurde die Christenheit also spött-sich und Jämmerlich verlassen, auch unser Heiliger Christ-licher glauben und des Hailigen Reichs und TütscherNation Eeer, dardurch zerstört werden. Wir seind auchguter Hoffnung zu dem Allmächtigen, das irer etwcvilunter Inen wonen, welche dahin gesinnek sein, daß siemit verlierung ires lybs und guts , geren die Eer undWolfart des H. Rychs und ihrer Natürlichen Herrschafft,gern gute» gehorsam leisten Welten und doch mit höchsterbetrcngnus in iren unredlichen Aidspflichten gebracht wor-den sein. Und so ver wir den bösen und groben gebauers-leuten iren Muetwillen tapferlichen Widerstand nichtthon, und sie darum als auch Christlich Lüt, in denenainicher Grund der frombkeit und Wysheit nit ist, straf-fen werden , auff das ir eigen Unbillichkeit bedenken,und betrachten , ouch sich der unreinen Eidspflicht mueftsigen und entschlagen, auch sich in iren rechten Gehor-sam begeben. Wie wir dann glouben und Achten, dasmancher redlicher Aidgenoß dem folich aufruer auch hoch-müettig und ungeschickt fürnemmen von Herzen leid ist,gefunden werden. Damit und aber Maniglich den an-sang dises kriegs wahrhafftig unterrichtung empfahe,so haben solliche obberüerte anschlug, die von dem gra-men Dund samt etlichen von den uneerlichen , auch »na-türlichen und newerdachten Aide, welche die aidgenostsen genent werden, und auch etlich uß den Grawenbun-den, so nun auch Aidgenoßen und nit beßer den die