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alles Briefwechseln und alles mündliche confcrieren, mitwem es sey, ihm untersagen u. s. f. Die gefundenen Sa-chen sollten dann den Geistlichen zugestellt werden , sie zuuntersuchen, und ihr Befinden darüher zusammenzutragen.
Diese beyden Herren liessen keinen Schrank, keineSchubladen , keinen Bankkastcn undurchsucht. Sieschössen mehr als 302. deutsche und 600. lateinische Pre-digten aus; nicht wenige Werke von Jakob L>öhm,viele kleine Traktatgen Fratrum Rosea Crucis ; Triademmysticam Franc, de Montehcio ; Mysterium occultaenaturae; Secretorum naturalium chymicorum thesaurio-lum ; De occulta magico - magnetica morborum quo-rundam cutaione naturali ; Galilei a Galilais Systemamundanum. Sie wollten auch die Personen wissen,mit welchen er seiner Sachen halben gesprochen habe.Er und sein Weib mußten ihnen anloben , daß sie überdiesen Vorgang das Stillschweigen beobachten und feinstille im Hause bleiben wollten. Sie warfen ihm auchohne Erröthen vor , er habe von allem , was er unter-schrieben , nichts gehalten.
Die Eiferer für die Reinigkeit der Lehre fanden inden Büchern und Papieren , die man ihnen zugestellt,die Materie zu Anklagen nicht, die sie gehoffet hatten;sie mahlten den Rathen vor, daß Zink die verfänglich-sten Papiere zurückbehalten habe. Sie hatten in Er-,fahrung gebracht, daß er einen ziemlichen Pack Schriftenauf die Seite geschaffet hatte. Die beyden Herren wur-den zum andernmal geschickt, ihn auszusuchen.
Sie bemächtigten sich der Operum Tauleri, OperumLasonis , einiger Traktaten von Schwenkfeld, und ande-rer mystischen Bücher; sie foderten mit oberkeitlichem Tondie fortgeschaften Manuscripte. — Er sagte : Die Person,bey der sie liegen, sey entfernt, rmd würde sie niemandals ihm selbst überliefern. Er bat sie sehr, daß man