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„ seine Ersetzung suche; aber wie in ungleichen Dingen?» Sehr viele passirm ihr e müßige Zeit mit dem Taback,* schmauchen , ja trchem den kleinen Feuer, und Rauch,» fand auch bey ihrer Ä.rbeit am Maul; doch pflegen siedie ?ipen besser zu menagiren als euer Alb. Dürer. *)„ Ausser diesem suchen unsere Leuthe ihre meiste Lust in„ den Baclrusfesten. Bachus ist der andere Dionysius,» der unser Volk, obgleich auf eine angenehme und un,„ vermerkte Weise tyrannisirt, und sehr vil in die ausser,» sie Armuth stürzet, ja endlich gar von Land verjaget., 3 In unserem sonst sehr bergichten Lande konnte bald„ alles bey dem Viehgewcrbe und anderer ehrlicher Ar,beit vergnüget und ohne Mangel leben; indem aberso vil die Milch in Wein zu distillircn die Kunst ergrif,» fen , kann endlich nichts als Wasser folgen. Die Der,„ schwendung einer so edlen und uns so kostbaren Gabe« als der Wein , ist unser gröstcs vitium. Meslleurs,„ ich recommendirc euch die Ausfertigung eines Contre-3 , faits, in welchem nicht nur einer , sonder sehr vile-- ihre eigene Schande sowol, als den zuletst darauf er,folgenden Schaden erblicken mögen, u. s. f. „ **)Um diese Zeit ward von der Cotterie gutbefunden,wöchentlich nnr eine Versammlung zu halten.
Xro. XXXI.
Xro. I. Des zweyten Semesters von Bodmek, er,zahlt einen Traum, worinn das £ob- von Spitz eiligewoben ist. Der Verfasser liest unter erneut Baum aufeiner schönen Anhöhe das Zlatna und Vielgvt des Bo,berschwans, und findt darinn Beschreibungen, welcheso viel Achirlichkeit mit den Gegenstand:» harten , die
*) S. XIII. Discours des zweyten Semesters de: Sittcnmahlcr.
*') Dieser D.ief eines Glarnerschcn Landpastors )at ein-'» goldenenSchnitt. Es ist durchaus nichts neues unter dir Sonae !