Daß dein Aufenthalt mich immer ^Mit der Ruhe sanftem SchimmerTröste, wenn aus dem GewimmelIch mich flücht' in deinen Himmel;
Daß vvr Regen und vor HitzeMich dein treues Obdach schütze;
Endlich daß mir dein GetränkeLebenskraft im Durste schenke,
Und — was alles krönt — mich besser
Als Castalisches Gewässer
Mit dem Geist der Lieder fülle,
Die, wenn Schnee in weiss« HülleDich verbirgt, ich einst im FeuerDer Begeistrung auf der LeyerDir uachahm' in freyen Stunde»;
Dann, mein Haar mit Laub umwunden«Mit deS Lenzen Rückkunft singe,
Und dir hier zum Opfer bringe.
Freundinn! Zeig mir deine Güte«
Und gewähre diese Bitte!
VI.-
Ulrich von Hurten.
(Fortsetzung. S. dasvsrhergchndeHeft8. 596. u.ff,)
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Hütten hatte sich, wie es scheint, nach seiner viertenRückkunft in Mclschlaird meist wieder zu Bologna auf.gehalten Von dort aus schrieb er unterm r;. Jenneri;i?. an Aeuchlm, und bat diese» edcln, aber darumnicht minder, unter den vielen Anjochungen der Hierar,chie und ihrer Knechte, bisweilen in gänjliche Muthlosig-