Er ziehe frey! — und ziehe sonder Schimpf,
Wenn sein zu Hause harret Kind und Weib!
Nicht mehr dürst' er sie sehen — hier doch nicht —
Auch wir—umarmt mich Freunde! — Nun! Ihr harrt? —Auch wir — Doch nein uns trennt kein Morgen mehr!» r;o.
Und schweigend harrten alle — blieben fest —x <Si sey! — Nun, Freunde! gönnt euch Ruhe. DuGefährte, Ruchti, bleibst bey mir und wachst;
Wie manche Nacht schon wachten sie für uns! »
Erwartungsvoll begann die kleine Schaar i;*.
Wohl etwas Speise zu genieffen. — DochDes Schlummers Fessel hätt' kein Gott gelegtDen Helden um das thatenvolle Aug!
Dritter Gesang.
begrüßt o Vaterlandesliebe mir!
Gegrüßt! gegrüßt! o Mutter Freyheit du!
Der grossen Tochter Mutter! — Güsse Frucht,Des Gchweiffes unsrer Heldeuväter werth!Gesegnet mit dem Segen eines Freunds,
Des Busen Hochgefühle lodert, undDas Hochgefühl dir danket — Freyheit dir!
s.
O! nickt die Zone hebet Her; und Geist!
Der Göbne zog schon manches Eiland — Säugt'
Ihr zahlreich nicht Athen und Sparta? Säugt' i».Ihr nicht der rauhe Nord? — — „ Doch jetzt verwirftDie Erde mich „! rief laut die Freyheit — schwangDen Stab verzweifelnd: „Jezt ein Opfer! JeztBekennt zu mir euch, ihr Geweyheten!
Wer seine Göttin jezt verlängnel, desSey nicht der Opferflamme snsser Loh»!,,