Band 
Schweitzersches Museum. 1789. Fünfter Jahrgang. [7-12. Heft.]
Entstehung
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Er ziehe frey! — und ziehe sonder Schimpf,

Wenn sein zu Hause harret Kind und Weib!

Nicht mehr dürst' er sie sehen — hier doch nicht —

Auch wir—umarmt mich Freunde! — Nun! Ihr harrt? —Auch wir — Doch nein uns trennt kein Morgen mehr!» r;o.

Und schweigend harrten alle — blieben fest —x <Si sey! — Nun, Freunde! gönnt euch Ruhe. DuGefährte, Ruchti, bleibst bey mir und wachst;

Wie manche Nacht schon wachten sie für uns! »

Erwartungsvoll begann die kleine Schaar i;*.

Wohl etwas Speise zu genieffen. — DochDes Schlummers Fessel hätt' kein Gott gelegtDen Helden um das thatenvolle Aug!

Dritter Gesang.

begrüßt o Vaterlandesliebe mir!

Gegrüßt! gegrüßt! o Mutter Freyheit du!

Der grossen Tochter Mutter! — Güsse Frucht,Des Gchweiffes unsrer Heldeuväter werth!Gesegnet mit dem Segen eines Freunds,

Des Busen Hochgefühle lodert, undDas Hochgefühl dir danket — Freyheit dir!

s.

O! nickt die Zone hebet Her; und Geist!

Der Göbne zog schon manches Eiland — Säugt'

Ihr zahlreich nicht Athen und Sparta? Säugt' i».Ihr nicht der rauhe Nord? — — „ Doch jetzt verwirftDie Erde mich „! rief laut die Freyheit — schwangDen Stab verzweifelnd: „Jezt ein Opfer! JeztBekennt zu mir euch, ihr Geweyheten!

Wer seine Göttin jezt verlängnel, desSey nicht der Opferflamme snsser Loh»!,,