Wiflisburg, so gerade wie möglich führte; und der Lageder Oerter nach die kürzeste, bequemste und angenehmstewar die man sich wählen konnte / dahin von der GränzeHelvetiens zu kommen. .... Wir wandten uns auf dieandre Seite / wo wir der Küste des Sees nach über Grandsfon/ St. Aubin / Colombier/ Auvergnie hieher kamen.Meine Gefährten beredeten mich leicht, ihnen dahin Ge-sellschaft zu leisten , der ich ohne das ein Verlangen hatte/einen so schönen Landstrich zu sehen/ der/ einige Schnee-firsten und Eisschlünde ausgenommen/ im Kleinen allesin sich enthält, was die Schweitz schätzbares hat; nochmehr aber ein Völkgcn kennen zu lernen , das sich von derübrigen Nation durch seinen Kunstflciß auszeichnet....Unter Grandson besuchten wir mit ernster Ehrfurcht die Ge-filde/ in welchen Ihre tapferen Vorväter den herrlichenSieg über Carl den Kühnen erfochten / aber auch in derreichen Ausbeute seines Lagers den Saamen des eitelenReichthums gefunden haben , der nachwerks, in IhremVaterland ausgestreut, so bittere Früchte erzeuget hat.
N. S. In drey bis vier Tagen sehe ich Sie wieder,mein edler Freund, und freue mich, an Ihnen einenSchweißer zun Vertrauten zu haben. *)
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Ueber bürgerliche und politische Freyheit.
^er Grundsatz des berühmten Montesquieu, daß inRepublicken Tugend, in einer Monarchie Ehre und injedem despotisch regierten Staate (Despotie) Furcht die
*) Hier leyder das Ende dieser Reisefragmente! Der allgemeineBeyfall , womit dieselben aufgenommen worden, wird , wie ichhoffe, den würdigsten Verfasser vermögen, uns nächstens andreähnliche Ausarbeitungen mitzutheilen.