„ che dann ihren Pflichten gemäß , ihre Untergebnen zu„ schützen , jene Vorsicht gebraucht, und die Gränzen„ bewachen lassen , wie sie es auch vor diesem in mindern*> Gefahren gethan haben ; darbey man sich aber noch* nicht sättige , sondern eine mehrere Mannschaft aufzur„ stellen bereits Anstalt gemacht habe, damit man allem„ Ungemach vorsteuren möge: Welches zwar eine gedeys» liche und nothwendige Vorsorg an ihme selbsten seye.x Gleichwohlen wann man in das Vergangne und Ger„ genwartige schaue,. seye es unlaugbar , daß die Zur„ sammenhaltung der eydsgenößischen Gemüthern, so„ bis dahin wohl erschossen, und dardurch unser freyer„ Stand auch erhalten worden, die einzige und sicher-„ fte Vorsorg seye. In dieserer Vertröstung habe man,„ den Ruhestand um so viel besser zu steifen, für das thun-„ lichste erachtet, wann die sogenannte Wüat und Welschr„ land disseits des Genferfees, in den eydsgenößischen„ Bund und Schirm genommen werden möchte. Dieser«„ Werbung ist schon in dem vorigen Sekulo angefangen,„ betrieben und von etwelchen Löbl. Orten erhalten worr„ den; in boc Seoilo aber in Annis 1647. 1664. 166?,„ und 1669. als man das gemeine Schirmwerk eingerichr„ tet, und gleichsam eine Löbl. Eydsgnossenschaft zu„ Erhaltung ihrer Sicherheit sich von neuem gegen ein-„ andern verbunden. Die Gründ und Ursach, warum„ dieses geschehen, wurden in gedachten Schirmwerks„ Eingang heiter allegiert; und habe der Löbl. Ortenx Meinung sämtlich und einhellig zusammengetroffen,„ daß , nachdeme das Burgund , die bekannte eydgnößir„ schen Vormauer in andere Händ gefallen , und also„ von Frankreich die Eydgnoßschaft bey vielen Meilen„ umgeben seye, hiemit die Landschaft Waat für tux ne Vormauer in das künftige zu achten, und solcher-x gestalten zu konservieren seye; wie dann die Abscheid
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