ches der Ursprung theils seines Ruhms, theil-seines Unglückes gewesen, gemeldet hat. Ichwill nicht widerholen, was der hitzige Worts^diener Jurieu wider einen wegen seinem ge-schickten Verstand, und vielen Wissenschaftensehr geachteten Schriftsteller dießfalls gelehrethat; ja ich bin vielmehr überzeuget, daß einwohl gegründeter Verdacht einer zu großenZuneigung, welche Bayle gegen Frankreichsein Vaterland getragen, ihn Mehr vor denAugen seiner Milbrüder, und der Obcrkeitin Holland, als seine gefährliche Meynungenüber die Religion, strafbar gemacht haben.Allein, was etwa immer für andere geheimeAriebfedern gewesen seyn mögen, deren mansich bedienet hat ihm die Kanzel in Rotterdammzu benehmen, so hat doch zu der Anklage,welche man wider ihn in den geistlichen Raths-siuben angebracht hatte, sein Werk über denbometen den Hauptstoff gegeben. Eine solcheAbhandlung kann bey keinem Richterstuhl, w»das Christenthum noch einen Platz hat, GnadeLinden. Nichts ist falscher, nichts ärgerlicherals .behaupten, daß weder die Religion noch dieE § Eottlo«
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