heiligen Augustins bediene (a) zu loben würdigsind, wenn man sie den Regeln der Gerechtig-keit entgegen halt: diese löbliche Thaten, setztdieser heilige Vater hinzu: ( er redet zwar vonden Abgöttercrn, jedoch kann alles auf dieFreydenker ausgedeutet werden) diese löblicheThaten (b) sind gleichsam die letzten Züge desEbenbild Gottes, welche von den bösen An-muthungen in dem Herz der Gottlosen nichtgänzlich ausgelöschet worden; sie sind Menschen,und sie behalten noch jene natürliche Starke insich, welche einer vernünftigen Seele demGesetz gleichförmige Gesinnungen und Hand-lungen eingiebt: dieses kostbare Ueberbleibsgenvon der urspringlichen Reinigkeit ihres Wesens,diese nämliche Stärke, welche in einigen Men-schen größer dann in andern sich einfmdet,jst die Hauptursache, daß die Freydenker sichgroßmüthig, gerecht, und mitleidig bezeigen.'
Glaube man nur nicht, daß sie alsdanndck Grundsätzen ihrer Ungläubigkeit folgen.
Diese
(s) 8. äe 8p'lrit. üc llt. c. » 7 .
<b) lbill. c. »8.,