de aller Laster der Ungläubigen kragt, undihre gute Handlungen zu ihrem Vortheil undEhre nicht verwenden kann.
Die Beschützer der Ungläubigst werden«rwidrigen, daß diese Anmerkung nicht nurnicht wider, sondern sogar für sie das Wortrede. Sie vernünfteln also: auf was immerfür eine Art die Ungläubigen ehrliche Leuteseyn, so sind doch nach meiner ergnen Be-kenntniß derer nicht wenige; dieß aber alleinist genug, daß diese Frage für uns entschie-den sey; und hat bey dem sein Verbleiben,was ich immer bisher wag gemeldet hahen,daß die Freydenkerey mit der Ehrlichkeit sichbestens fügen könne.
Ich könnte antworten, daß diese Fragein dem Verstand, in welchem ich dieselbe vorrgetragen habe, einzig und allein die Lehre-und nicht die Personen betreffe. Solcher-maßen, da ich nur die Freydenkerey in sichselbst, und in den Folgen, welche sie natür«F sicher