werden abziehen; Massen diese sch«i starker»nug waren, ss von der christlichen Religion,in der sie doch erzogen, unterrichtet und be»strittiger worden, abwendig zrr machen»
Eine so gebrechliche und wankende Ehr»krchkeit kann von den Freydenkern nicht aberVon wahrhaft ehrlichen Männern angepriesenwerden: sie kann einen unwissenden Pöbekblenden; aber die Vernunft ,, welche den. Werth,der Sachen kennet, und geben muß,, wirdihr weder den Titel, noch die Ehre einer wah»ren Tugend jemals, zugestehen»
Hier wäre der Ort die Freydenker z«überweisen, daß sie einen ganz. unvollständigen!Begriffe von der Ehrlichkeit haben, und daßdas natürliche besetz in ren von ihnen ausge»streueten Schriften, in welchen man, um demGlaoben auszuschließen, sich lediglich an dieSitten halt, ganz und gar verstattet sey;»der auf was ' ann man die Sitten besser alseben auf den Glauben Stünden y
Unter