den erniedrigen. Ihr seyd durch »ur»Gottesräuberische Misbräuche Schulddaran, daß man so häufige Rlagen überfromme, und heilsame Anstalten führet,und den Wairzen mit dem Unkraut»auszurenken sich bemühet. Allein nie-mand lasse sich wegen Nebendingen inder-Hauptsache irremachen; sonst müßteman alle menschliche Einrichtung Ver-werfen ; denn eo ist keine so klug, soehrwürdig, wo nicht das Böse sich An-zuschleichen wüßte. . . . Auch nachdemdie Zeit wirklich erfüllet war, wo manden Vater nicht mehr zu Jerusalemallein, sondern überall im Geiste, undin der Wahrheit verehrte, ( Johan. 4.A. 21. und 2z. v.) kamen dennoch dieWallfahrten gleich in dem ersten Jahr-hunderte auf die christlichen Gebraucheherüber. Welch eine Flut der Wallen-den an. jene heiligen Orte, die der Erlö-ser durch fern Leiden eingeweiht! (8,blier. blp. 44. eäit. prn i8. alia8 7.) werwerß nicht den Eifer: mir welchen manden Gräbern der Apostel zugeeilt 7
Reiche,