s Gräbern der Heiligen jene Wandel-ge-schehen sollten, die bey andern geschehen,weil er seine Gnaden einem jeden nachfeinem Belieben mittheilet. (i6) Undeben dieß kann, und muß man von jenen Wall-fahrtskirchen sagen, in welchen Bilder derMutter Gottes, und anderer Heiligen verehretwerden, bey denen Gott durch derselben Für-bitte den Wallfahrtem besondere Gnaden mit»zutheilen pflegt, und schon öfters große Wun-der gewirkrt hat.
S- 691. „ Ich weiß wohl, daß man ein»„ faltig genug ist, sich auf einige Stellen de-D 4 alten
s l 6 ) UdchuL giUliFN Leus eil > L nulln cnnrine-tur, vel inclnäiknr loco, c^ui inclnciit omn. 3 ;et enm 3 veris sclorgtoribus iv chiritn, veri-rrte oxvrtet gllorgri, ut in occnlko exaulliens,in vccnlto etirim jntHücet. Verumtamen »rtills, c;uX bominibus vilibicher nots lunt, guis—poteü ejns conglium perscrutsii, guare in slii-loeis bDc mirsculs Kant, in 3 lüs non 6 ant? ....8 icut enim, guoä ^potlnlus äicit, »o,r »«»e-lilntii liabent <is»« curateonu«« .. . it 3 necin 01»-nibus memnrüs isnilknrum ili» keri volnit llle»gni lliviclit prnpi i 3 nnicuigue, Pwut vult. 1 c>s»>H. ollit. p,rik. Lxitt. 78. «I« lZ 7 - 0. Z.