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„ derthärigen Gnadenaugen uNabläßlich khrä-„ neke, und bekennen dessen gegenwärtige Be-„ diente samint den übrigen Leuren, weichen diese„ Sache bewußt, daß das Bild niemals mehr„ geweinet habe, als in den Händen des vyrge,„ meldten Herrn Generals, indem er selbiges„ länger als eine Stunde in Händen gehabt.
„ Danneicher alle Anwesende, auch nicht„ Römisch-Glaubensgen offene, die Wahrheit„ des Wunderwerks erkennten; wurden auch„ alle mit heilsamer Forchr und Zerknirschung„ ihrer Gemüther also zur Andacht angefiammet,„ daß ein jeder diese annehmliche und wunder-„ reiche Bildniß mit demüthigen Kuß zu verr„ ehren verlangte; und hat ofrerwähnter Herr„ General (wie er selbst bekennet) die heilsame„ Frucht dieser Andacht darvon getragen: dann„ seine Hand, welche er schon vier Jahr nicht„ hat brauchen können, von selbiger Zeit an„ wiederum einen guten Gebrauch erlanget hat,„ auch jetzt ohne einige Hinterniß schreiben kann.„ Derowegen Liese Bildniß durch unsern Kor„ buösollianischen Mahler abbilden lassen, hat» solcher auch Zhro Kaiserlichen Majestät derv Kaiserinn das Original übersendet, Lerglei,
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