desherrn mit jedem aufnehme. Ich habe im-mer den gesellschaftlichen Vertrag desungeselligen Rousseau und die königsmörde-rifchen Maximen verabscheuet , welche unserePhilosophen iht dem Volke vorpredigcn. —Ich will gerne auf den Zutritt zu meinemFürsten für immer Verzicht gethan haben,wenn ich diese Ehre demDeytritte zu den treu«losen Meynungen eines gottesvergessenmRaynals zu verdanken haben müßte. Die-sem Ungeheuer allein hat es gelungen, dieGrundpfeiler des Thrones zu untergraben/ undbey alledem von Jenem/ der darauf sitzt, einegütige und ausgezeichnete Aufnahme zu erhal-ten. Was mich belangt , so bin ich ein Ka-tholik nach dem ganzen Ginne dieses Wortes,und ein Katholik ist ein Mensch, der zu fol-gern gewohnt ist , und der weiß, daß manGott nicht geben könne, was ihm gebührt,man gebe dann dem Kaiser, was man ihmschuldig ist; der gegen einem jeden behauptet,daß es in gar keinem Falle erlaubt sey, sich
wider seinen Landesherr» zu empören.--
Könnte doch sein Blick mein ganzes Herz durch-schauen'. mit glühenden Buchstaben würde erA s diese