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Katholische Unterweisungen nach der Weise einer Christenlehre, in welchen, was immer zu der Religionsgeschichte, und den Lehren, Sitten, Sacramenten, Gebethen, Gebräuchen, und Uebungen der Kirche gehöret, insgesammt in einem kurzen Begriffe aus den heiligen Gründen der göttlichen Schrift und Uebergabe deutlich gezeiget wird / aus der französischen Sprache in die lateinische gebracht ... von dem Verfasser und auch Uebersetzer Franciscus Amatus Pouget ... ; aus der lateinischen Sprache in die deutsche übersetzet, und ... vermehrt von einem Priester aus dem Orden des heiligen Benedictus
Entstehung
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merkwürdigern Sachen. 245

Mayland. In derselben Kirche wird an den Freytagen inder Fasten das Meßopfer nicht verrichtet. 217. Die am-broftanische Meßforme ist noch ihr dort im Branche. 2gz.Ihre Gebräuche sind schon vormals von jenen der römi-schen Kirche unterschieden gewesen. 2gz.

Melchisedech. Was sein Opfer vorgebildet habe. izb. Wa-rum Paulus von selbem nicht als von einem Vorbilde ge-redet habe. iZ7, u. w.

Mensch. Wie sich dessen Gemüth zu Gott erheben könne. i.Wie von seiner Bedürfniß die Nothwendigkeit zu bethenherkomme. 6. Was ihm mißlich oder schädlich seyn kön-ne. i z. Ob jener, der von den Begierden der Welt nichtentfernet ist, aufmerksam bethen könne. 20, u. w.

Meßforme. Wie gar alteMeßformen man noch habe. 162. und2Z2. Wie die alle französische und moßarabische beschaf-fen sey. 2Z2. Wann die römischein Frankreich eingeführetworden. 2zz. Wie alt diese sey. 2zz. Ob die ambrosia-nische von dem heiligen Ambrosius herkomme, und wieselbe beschaffen sey. 25z.

Meßgewand. Was dadurch angezeiget werde. an. Wie esvormals beschaffen gewesen, an. Man beobachtet ihrviele Bräuche, die von der alten Gestalt der Meßgewan-ds herkommen, und welche. 211, u. w. Woher detBrauch komme das Meßgewand bey der Wandlung auf-zuheben» 2i2. Und woher, daß der Diacon und Sub-diacon an den Fasttagen ein vornen aufgeschlagenes Meß-gewand tragen. 212, u. w. Warum der Bischof denPriestern bey ihrer Weihung ein zusammengewickeltesMeßgewand gebe. 21 z. Die Griechen haben ißt noch diealte Gestalt der Meßgewands. 2 iz. Die Lateiner habenselbe nach und nach verändert. 21z.

Meßopfer. Warum es unter den allgemeinen Gebethen dasvollkommenste sey. z. Warum es täglich verrichtet werde«62 , u. w. Es ist die vornehmste unter den Kirchenver-richtnngen. m. Wie es von den Christen müsse verrich-tet werden. uz. Die Wandlung ist desselben Hauptsar

O. z che.