merkwürdigern Sachen. 247
rum für die Lebendigen. 18Z. Welche die Absicht der Kir-che beyden Messen für die Verstorbenen sey. 187. Es istgewiß, daß es den Seelen im Fegfeuer eine Hilfe ver-schaffe. 184. Ob es vormals der Brauch gewesen für ein-zelne Verstorbene das Meßopfer zu verrichten. 185. Anwelchen Tagen man vormals besonders das Meßopfer füreinzelne Verstorbene verrichtet habe. 185 , u. w. Ob un-ter dieser Beobachtung der Tage kein Aberglaubenstecke. i8d. Bey der Verrichtung des Meßopfers für dieVerstorbenen sind Misbräuche eingeschlichen. 186, u. rv.Und welche. 187 , u. w. Es ist nicht erlaubet an gewissenTagen Todtenmessen zu lesen. 187, U. w. Diesem wirdoft zuwider gehandelt, und warum. >88- Auf wie vie-lerlei) Weise das Meßopfer könne verrichtet werden, i yo.Ob man aus den alten Zeiten Beyspiele von den feierli-chen und stillen Messen habe. l yo , u. w. Ob es erlaubetsey eine Messe zu lesen , bey welcher Niemand die Kom-munion empfängt. ryi. Ob die Messen, bey welchen dasVolk nicht communiciret, gutzuheissen siyn. ryz. Sol-che Messen sind schon alt, und wie alt. tyz. An welchenOertern man die Messe lesen müsse. 194, u. w. An wel-chen sie in den ersten Zeiten der Kirche verrichtet worden.194 , u. w. Bey den morgenländischen Völkern ist nichterlaubet das Meßopfer an eben selbem Tage wiederholen.2OO. An welchen Tagen man es verrichten müsse. 215,u. w. Gar wahrscheinlich ist selbes in der ersten Kirchetäglich verrichtet worden. 216. Gewiß aber an den Sonn«und Festtagen, r i b. An den gemeinen Tagen war ein un-terschiedlicher Brauch. 21h, u. w. Wie oft es in dermor-genländischen Kirche verrichtet worden, und iht werde.217. Wie oft in der abendländischen. 217. An den Sonnrund Feyertagen muß es verrichtet werden. 217. Ob in denalten Zeiten der Brauch gewesen täglich mehrere Messenzu lesen. 218- Oft las ein Priester an einem Tage mehre-re Messen. 2i 8. Nicht alle Priester aber lasen selbe anden Sonn- und Feyertagen. 218. Zu welcher Stunde
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