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Katholische Unterweisungen nach der Weise einer Christenlehre, in welchen, was immer zu der Religionsgeschichte, und den Lehren, Sitten, Sacramenten, Gebethen, Gebräuchen, und Uebungen der Kirche gehöret, insgesammt in einem kurzen Begriffe aus den heiligen Gründen der göttlichen Schrift und Uebergabe deutlich gezeiget wird / aus der französischen Sprache in die lateinische gebracht ... von dem Verfasser und auch Uebersetzer Franciscus Amatus Pouget ... ; aus der lateinischen Sprache in die deutsche übersetzet, und ... vermehrt von einem Priester aus dem Orden des heiligen Benedictus
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merkwürdigern Sachen. 249

das äußerliche sey. 112. Dieses muß mit dem innerlichenvereiniget seyn. uz. Warum eine Gott gemachteDarbringung sey. 114. Warum durch einen rechtmäßi-gen Verrichter. 114. Welche von Erschaffung der Welther desselben Verrichtet gewesen seyn. 114, u. w. Wa-rum dabey das Opfer geschlachtet oder verändert werdenmüsse, uz , u. w. Gemeiniglich war eine wahre Verzehrruug dabey, n 6. Oft geschah dieses, um eine andereSache hervorzubringen, l 1 h. Bisweil geschah keine wah-re Verzehrung, sondern nur eine geheimnißvolle, undwie., u. w. Wie das Ding , welches zum Opfergebracht wird, genannt werde. 117. Und wie die Ver-richtung. 117. Und wie der Verrichtet. 117. Warumdurch das Opfer Gott als der höchste Herr erkannt werde,i r 8. Dieses geschieht durch das äußerliche und innerlicheOpfer. i rZ. Wie wir durch die äußerliche Uebung desOpfers unsere innerliche Beschaffenheit gegen Gott anzei-gen. n 8 , u. w. Ob die äußerlichen Opfer ohne inner-liche gute Beschaffenheit Gott besänftiget haben. ny.Was noch für einen Dienst wir durch die Opfer Gott ver*richten, ny. Wir sind schuldig Gott das innerliche Opferzu verrichten. 120. Auf was sich diese Schuldigkeit grün-de. 120, u. w. Wie nothwendig das innerliche Opfersey, und warum. 121. Ob eine Gattung der Zerstörungdabey sey. r2l,u. w. Wann wir selbes abstatten müssen.122. Wir sind auch schuldig Gott ein äußerliches Opferzu verrichten. 122. Und warum. 12g. Warum wir dieinnerliche Zuneigung gegen Gott durch dieses äußerlicheZeichen zu beweisen verbunden seyn. 12z. Warum esdurch das äußerliche Opfer habe geschehen müssen, r 2z.Welche Sachen man zum Opfer bringen müsse. i2A, u.w. Warum man ißt nicht Thiere zum Opfer bringen bör-ste. r 24. Warum die alten Opfer nur in der Absicht aufChristum gefallen haben. 124, u. w.

Opf-r der Rauchwerke. Wie selbes verrichtet wurde, i zz.Was es vorgebildet habe. 149.

Opfer