merkwürdigern Sachen. 25 r
izz. Was die jüdischen Opfer gennhet. igz. Ob jedeein Vorbild gewesen, izb. Wessen die blutigen ein Vor-bild gewesen. und izy. Was die unblutigen vorgebil-det haben. izy. Warum sie ganz, oder zum Theile ver-brannt worden, izy. Was derselben aufsteigender Rauchvorgebildet habe. izy. Warum von einigen die Priester,oder auch das Volk, oder Niemand gegessen, r 40. Wa-rum die Hände auf das Haupt des Schlachtopfrs gelegetworden. 142. Was die Ausschüttung des Blutes bedeu-tet habe. »42. Und was die Verrichtung auf dem Brand-altare ausser dem Tabemackel. 142. Warum bey jeder»Opfern die Gaben des Semmelmehls, Weines, OeleS,Salzes, und Weihrauches gewesen. 148.
Orgeln. Ob man sie schon lange in den, Kirchen habe. 107.Wie man sich bey dem Gebrauche derselben zu verhallenhabe. 107, u.w.
P
pallen. Wie alt derselben Gebrauch sey. 201.pall-um. Was dadurch angezeiqet werde. 214.patenen. Wie alt derselben Gebrauch sey. 201. Wie selbevormals beschaffen genvesen, und ihr seyn müsse204.Ob es erlaubet sey Wappen auf selbe einzustechen. 204.Pfarrer. Sie müssen den« christlichen Volke die lateinischenMeßgebethe in der Muttersprache anzeigen und auslegen.77 und 8y. Und au-ch die Gebräuche, yz. Was selbebey den Hauskapellen in ihren Pfarren zu beobachten ha-ben. 197. Es ist ihwen nicht erlaubet die Stunde desGottesdienstes wegen Der Adelichen zu verändern. 220.planere. Sieh Meßgewand,portatile. Sieh Tragaltar.
Priester. Wie selbe bey dem Meßopfer nur die Stelle Christivertreten, iby. Wie selbe die unaussprechliche Verände-rung machen, lby. Ob man sie Priester, oder nur Die-ner Christi heissen muse. 1 by, u. w. Warum sie bey den»Meßopfer auch Dien«: der Kirche seyn. 170- Warum der8 Band. R Prte-