wie mans lehren und lernen soll f
alle Irrthümer ihm vorhalten, odercorrigi-ren, sondern einen umden anderen; vondem-selben anfangen, welcher derer anderen Wur-tzel ist. Will der Scholar zu viel fragen,muß man ihn zur Gedult weisen, und nurden angefangenen Punct fortsetzen.
//. Regl. Wann man den Lehr-Satz mitWorten, und, so zusagen ssccularive hatvorgetragen, muß man eben denselben auchgleich praÄice weiftn: Das ist aufdem6!o-bo oder Karte. Da wird gleich alles dunck-le viel heller werden. Will es aber dannochnicht glecken, so hat man zwey Mittel. Erst-lich die öffkere Wiederhohlung: dann washeut nicht fort rutschen will, das fangt man-ches mahl morgen an zu fliegen. Andertenskan man sich alsdann derer Gleichnussen be-dienen, sie müssen aber von bekannten, undmeistens mechanischen Dingen hergenommenseyn, als wie die von der Drexler- Kugel rc.
///. Regl. Wann der Scholar in demoio-
bc> und Mappen mittelmäßig geübt ist, rei-chet man ihn mit geographischen Tritten all-gemach zur Histori, also: Man nimmt dieVnivertai-Histori her, durch gehet selbevonNumer zu dlumer, und lasset ihme allezeitweisen, wo, in welcher Gegend des 6lobioder der Karte diß geschehen seye? wo es an-gefangen oder ausgegangen habe?
Oder wann der vilcipul auch in dieftmschon bestehet, nimmt man hernach eine Lx-A Z peäition