Band 
I. Theil
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;o 6eoZra^ra ///. Die Erd-Ruget.

Wann ich derowegen will ein Ort auf demGlobus also richten/daß es nach seinem Ho-rizont richtig stehe/ so muß ich machen / daßselbes Ortjust gegen den Lenirb hinauf stehe;oder baß es das höchste auf dem Globusseyender daß von selbigem Ort aufdenhöl-tzemcnKteriälAn allenthalben gleich-weit hiü-ab seye.

-j- ^V.Dakan einer/ derber Saäzen reiffernachdenket/ so vii mercken. Wann wir deneiobuni in dem höltzernen Horizont anstundabdrehen / ists nicht also gemeynet/als wannwürcklich die Erd-Kugel in der Natur sichauch also nach eines jedcnOrts Horizonther-um drehete/ sondern die Erd stehet/ und vil-mehr/ der Horizont soll sich/ der Einbildungnach / herum drehen. Wir müßen aber in

den gLOgrapbisih- UNd agronomischen Opera-tionen den Globum drehen/ eben darum/weilwir an statt derer vil hundert und tausend Ho-rizonten / einen für alle/ und zwar einen be-ständigen / gemacht haben/ deme sich also dasübrige Gebäudes Oiob, gleichsam accommo-diren muß.

(Z8.) .

* Folget 5. aus dem Horizont oder unter-schiedenen Stand und Wohnung die LgL-v^no ?ogi. Item / die verschiedene 8i-tus der äpbTrx, als ?arallela , reÄa , obli-czoa, an welchen Wörtern aber so gar vil nichtliegt/wann man die Sgch weiß.

Llev-r-