Engellands Handlschaffc iozz
Woll, Eisen, Kupfer, Zinn rc. angehalten;also daß man da das Bettle« nicht leidet,sondern jedermann seine Arbeit gibt. ES istzwar wahr, daß es ein ungemeine Mengearmer keuchen gibt; doch kan jedermann sovil verdienen, als sein Maul erfordert.
4- Dieses gibt dem Handl grossen Vor-schub/daß man da hier nichts von Vtonopo.lijz, Hpzlto und dergleichen Fegereyen weiß,welche Ding, indem sie ein oder etliche berei*chen, alle andere arm machen. Ein jeder» darff hier handle« und treiben was er kanund mag, und eben diß istes was ihre Waa-ren gut macht, indem,wo einer schlechtesGutverfertiget, er nothwendig damit muß steckenbleiben. Des besten Künstlers Waarenaber gehen den weitesten Weeg.
5. -Ob zwar fast auf alle Ding Zoll undäcci8 geschlagen feynd,so sevnd sie doch nir-gends groß, und fliesten also aus vil Hän-'den, und gleichsam als ein unvermerckterSchweiß aus dem Leib des Königreichs inden Kasten des Königs, welcher doch destoergibiger ist,weil er nachdauret, und niemahlabnimmet.
6. Hierzu dienet trefflich, daß man keinEnglisches Geld,wenigstens nicht über fünff6uinee aufeinmahl, ausser Lands gehen las-set: dagegen ein schröckliches Geld von aus«scn herein nihmet. In welchen Stuck es ih-nen d« Holländer und andere nichtnachthun
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