Geschickten Frankreich» 1065
will Z. E. nicht nur wahrhaftste und auser-lesne Materien haben, sondern es soll auchein leichter, deutlicher und nachdrücklicher5 rylu 8 ,und alle verwirrte Handei dabey auf-gelöset seyn, welches sich doch bey einer Hi-stori, die so vil Gelehrsamkeit als wie dieseerfordert, nicht wohl thun lassen will.
»6. Jedoch lasse sich das niemand ab-schrecken , Fleiß darauf zu wenden. ManistlangeZeit bisherobemühet gewesen, allediese Schwürigkeiten zu heben. Man hatbeydenen ersten beyden Linien, das, was et-wann darinnen unangenehm gewesen ist, ab-zuschaffen gesucht, und ist auch wohl zu glau-ben , daß man so weit als es die Ungewißheitderer beyden ersten 8eculorum hat leidenwollen, schon etwas darinnen pr-eckirt hat.Nach einiger gelehrten Meynung, hat dieGeschichte derer Königen der ersten Linienniemand besser beschrieben, als Vslelius indem vortrefflichen Werck,so er 1646. unterdemTitUl: Lecks veterurn kr-mcorum M 3 -Theil drucken lassen. Er brauchte grosseZierlichkeiten, und zwar nicht einen so grossenund vollkommenen Verstand, als man sichvoneineninderFrantzösischen Histori so be-wandten Mann, ais er war, versprechenkan. Zu lckr. Lorclemoi seiner Histori ist,nach den Urtheil, soder k. vsmet davon fäl-^ let, niemanden zu rathen. Er gedencket fol-! gendesvonihm: Erseygut,wasden8kxlumXxx -> an-